Du bist hier: Startseite > 2. Männer > Zeitungsberichte

Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner der HSG Nordharz

Mit 23:30 verlor die MSG bei der 2. von Eintracht Braunschweig.

Obwohl viele Spieler nicht zur Verfügung standen, rechneten wir uns durchaus Chancen aus, einen Sieg einzufahren. Der Auftritt in der 1. Halbzeit war allerdings katastrophal. In der Abwehr fanden wir zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die gegnerischen Spieler, die ihre Tore praktisch ohne Gegenwehr erzielen durften. Auch im Angriff fehlte die Schnelligkeit, um die Abwehr der Gastgeber ausspielen zu können. Einige Chancen wurden zudem liegengelassen, sodass der Spielstand zur Halbzeit ein 14:21 war.
Allen war in der Halbzeit die schlechte Leistung anzumerken. Wir waren uns aber einig, es in der 2. Halbzeit besser zu machen. Die ersten 15-20 Minuten sahen auch gar nicht so schlecht aus, der Rückstand schmolz bis auf 3 Tore zusammen. Dennoch ließen wir allerdings fiel zu einfach Tore zu, die die Aufholjagd im Zusammenhang mit einigen Zeitstrafen zunichte machten.
Nun haben wir bis zum 17.3. Zeit, uns auf das kommende Spiel gegen Thiede vorzubereiten. Dann stehen uns wahrscheinlich auch wieder mehrere Spieler zur Verfügung.
MSG:
A. Heyer, J. Klinke, V. Schmidt (3), L. Einbock, A. Plumeyer (1), M. Steiner (2), J. Cyron (1), M. Schlechtinger (14, 2/3), T. Downar (2), P. von Cisewski

so schrieb der Gegner aus Lafferde

Vorbericht aus Lafferde

PAZ 07.12.2018

so schrieb der Gegner aus Bortfeld

PSZ vom 04.12.2018

Stimmen zum Pokal von MSG Nordharz

MSG Nordharz vs. BTSV Eintracht Braunschweig 2
Nordharzer verabschieden sich aus dem Pokal!
Am vergangenen Sonntag kam es im Viertelfinale des Regionspokal zum erneuten Aufeinandertreffen der MSG Nordharz und der Eintracht aus Braunschweig 2. Die Nordharzer wollten neben dem erstmaligen Einzug ins Final Four Revanche für die Heimpleite in der Regionsoberligabegegnung nehmen. Dafür wurde das Ligaspiel entsprechend analysiert und Maßnahmen eingeleitet. Trainer Wöltje musste kurzfristig auf J. Lindenberg und C. Tartler verzichten, die beide für diese Begegnung gesundheitsbedingt leider absagen mussten.
Im Spiel erwischten die Gäste aus Braunschweig nach eigenem Anwurf den besseren Start. Ein nachhaltiger Vorteil ergab sich daraus für den BTSV jedoch nicht. Nach dem 0:2 und 1:3 entwickelte sich jedoch eine Partie auf Augenhöhe. Die Zuschauer bekamen somit bis zur Pause einige Führungswechsel zu sehen. Die MSG hatte zum Ende der ersten Hälfte die Nase leicht vorn. Mit 15:14 ging es in die Halbzeit. Ein hart erkämpfte Führung wenn man bedenkt, dass die Gastgeber aufgrund von Zeitstrafen zehn Minuten in unterzahl gespielt haben. Ich hatte nicht das Gefühl, dass wir im Vergleich zu Braunschweig deutlich aggressiver zugelangt haben, wundert sich Pressesprecher Placzek etwas über die einseitige Auslegung des Regelwerkes.
Im zweiten Durchgang ging es spannend weiter. Die Spannung fand in der 57. Minute ihren Höhepunkt, als Braunschweig zum 23:23 ausglich. Drei Minuten zuvor führte die MSG noch mit drei Treffern. Siebzig Sekunden vor dem Ende netzte die Eintracht zur 23:24 Führung. Aus Sicht der MSG blieb zu diesem Zeitpunkt ausreichend Zeit um zumindest den erneuten Ausgleich zu erwirken. Dachte sich auch MSG Trainer Wöltje, der seine Mannschaft 40 Sekunden vor dem Ende mittels Auszeit auf die Schlussaktion einstellte. Die Unparteiischen hatten jedoch kein Interesse an einer Verlängerung und pfiffen den Nordharzen einen Freiwurf zu Gunsten der Braunschweig ab. Kurze Zeit später folgte der Schlusspfiff.
Einmal mehr unnötig verloren, resümiert Placzek. Seit Beginn der Saison haben wir uns in der Defensive kontinuierlich gesteigert. Aktuell stellen wir jedoch fest, dass wir im Angriff Sand im Getriebe haben, ergänzt Placzek. Die Nordharzer haben das zweite Spiel in Folge von den Außenpositionen wenig Gefahr ausgestrahlt. Was das angeht müssen wir wieder zu alter Stärke zurückfinden um das Spiel möglichst breit zu gestalten. Die nächste Chance dazu bekommden die Nordharzer bereits am kommenden Samstag in Lafferde.

Es spielten: Klinke, Heyer (beide Tor); Einbock(1), Matthes(5), Stolper, Schlechtinger(13/6), Downar(2), Hermann(1), von Cisewski(1), Warneke, Cyron, Poschadel, Becke

Quelle: Facebook

so schrieb der Gegner HSG Nord

PAZ 24.11.2018

HSG verliert Wiederholung gegen Eintracht



Edemissen. Die zwei Punkte gegen Eintracht Braunschweig hatten die Edemisser Reserve-Handballer eigentlich schon auf ihrem Konto, da nahm das Sportgericht die Wertung zurück. Im zweiten Anlauf nahm diese Geschichte für die HSG Nord kein gutes Ende in der Regionsoberliga der Männer.

Denn am Donnerstagabend verloren die Edemisser das Wiederholungsspiel in eigener Halle bitter mit 26:29. Schon früh deuteten die Braunschweiger mehr Wut im Bauch an, führten nach 12 Minuten mit 10:4. Die Edemisser schlugen aber zurück und kamen beim 17:17 vier Minuten nach der Pause erstmals wieder heran. Letztlich half es aber nichts, weil die Eintracht ab der 53. Minute (25:25) noch einmal Gas gab und den Sieg eintütete.
HSG Nord II:Ohms - Schrader, Streit (4/1), Wilke (6), Kollmeyer (2/2), Dannenberg, Zemke (1), Wilck, L. Rauls, Marquardt (1), Williamson (6), Henning (5/1), Hoffmann (1).lev

Quelle: BZonline

so schrieb der Gegner der MSG Nordharz

MSG Nordharz vs. BTSV Eintracht Braunschweig 2
Nordharzer verspielen Halbzeitführung und weiße Heimweste (28:31)
Am gestrigen Sonntag traf die MSG Nordharz auf die Landesligavertretung der Eintracht aus Braunschweig. Für die Nordharzer ein relativ unbekannter Gegner, da dieser in der laufenden Saison im Vergleich zu anderen Mannschaften noch nicht gesichtet worden ist. Ungeachtet dessen stand Trainer Marcus Wöltje eine vierzehnköpfige Mannschaft zur Verfügung. Der auch zur Verfügung stehende Jacob Cyron musste daher in diesem Spiel aussetzen.
Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen eine ausgeglichene Anfangsphase. Keine der beiden Mannschaften konnte sich nennenswert absetzen. Das Geschehen wurde hauptsächlich von den Angriffsreihen dominiert. Bis zum 11:11 in der dreiundzwanzigsten Minute blieb die jeweilige Abwehr auf beiden Seiten ohne Akzente. Anschließend schien der kurz zuvor durchgeführt Torhüterwechsel bei der MSG Früchte zu tragen. Alexander Heyer kam für den bis dato glücklosen Jens Klinke zwischen die Pfosten und legte mit einigen Paraden den Grundstein für die Halbzeitführung (16:13).
In der Halbzeitansprache wurde von Trainer Wöltje auf eigene Defizite in der Abwehr aufmerksam gemacht. Nach dem Seitenwechsel zeigten Nordharzer komplett verändert. Die Braunschweiger zeigten sich nun aggressiver in ihrer Abwehrformation und erzwangen leichte technische Fehler bei den Gastgebern. Die daraus entstandenen Tempogegenstöße nutzten die Braunschweiger eiskalt aus. Mit fünf Treffern in Folge zogen die Gäste nun vorbei (16:18). Wir wurden in dieser Phase hecktisch und unkonzentriert, berichtet Trainer Wöltje. Diesem zwei Tore Rückstand liefen die Hausherren bis zum 21:23 hinterher. In weiteren Verlauf gelang den Gästen ein weiterer Lauf zum zwischenzeitlichen 21:27. Genau in dieser Phase kassierte die Eintracht ein Zeitstrafe. Die daraus resultierenden Überzahlsituation konnten den Nordharzern einmal mehr nicht zu ihren Gunsten nutzen. Bis zum Abpfiff konnte noch etwas Ergebniskosmetik betrieben werden. Endergebnis: 28:31
Wie auch schon im Spiel gegen Wittingen haben wir zu viele Geschenke verteilt, berichtet Pressesprecher David Placzek. Diese wurde auch in dieser Partie dankend von den Braunschweigern angenommen. Wir hingegen gehen teilweise leichtfertigt mit den sich bietenden Chancen um. Auch in dieser Begegnung blieben 3 Strafwürfe ungenutzt, hadert Placzek erneut mit der Trefferquote. Unter dem Strich müssen wir jedoch die Abwehr ins Laufen bringen, ergänzt Placzek abschließend.
Es spielten: Klinke, Heyer (beide Tor); Einbock, Matthes(5), Stolper(2), Plumeyer(4), Schlechtinger(7/4), Linderberg, Downar(6/1), Hermann(1), von Cisewski(1), Tartler(4)

so schrieb der Gegner der HSG Nord

Vorbericht HSG Nord II vs m2

PAZ 14.09.2018

so schrieb der Gegner Bad Harzburg

Goslarsche Zeitung