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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner MSG VWL

PAZ 13.03.2019

so schrieb der Gegner aus Thiede

Regionsoberliga Frauen Viktoria Thiede – Eintracht Braunschweig 2 13:27 (5:12)

Die Thieder Damen starteten motiviert in das Spiel. Nina Heckeroth kehrte nach Verletzung zurück, Michelle Mau ist vom MTV Braunschweig dazu gestoßen und verstärkt den Rückraum der Thiederinnen, ebenso stand wieder eine echte Torfrau zwischen den Pfosten.
Das Spiel begann seitens der Eintracht druckvoll. Die defensive 5: 1 Deckung der Thiederinnen zeigte Wirkung. Bis zur 20. Minute konnten die Gastgeberinnen das Spiel offen gestalten. Im Angriff war jedes Tor jedoch von Beginn an zu hart erarbeitet. Leichte Tore gelangen überhaupt nicht. Immer wieder verwehrten gehaltene Bälle oder das Pech an Latte und Pfosten den Anschluss.
Wie oft die Bälle vom Pfosten nur knapp vor der Linie landeten war statistisch eine absolute Kuriosität dieses Spiels. Der Halbzeitstand spiegelte dies absolut deutlich wieder.
Zur zweiten Hälfte galt es also einem dicken Rückstand aufzuholen. Die Thiederinnen waren weiterhin sehr erfolgreich in der Abwehr, jedoch wurde es im Angriff nicht besser. Immer wieder bestraften wir uns selbst. In dieser Phase zog neben sich neben dem Unmut auch die Unzufriedenheit durch die Mannschaft. Zu viele Ballverluste machten es den Gästen leicht den Vorsprung zu halten. Thiede fand sich besonders in der letzten Viertelstunde wieder und kämpfte bis zum Schluss.

Weiter geht’s am kommenden Wochenende.
Gute Besserung an Caroline Ulrich an dieser Stelle!

Aufstellung: Lena Gutthat, Anna Himstedt – Nina Heckeroth 3/1, Nadine Mau 2, Michelle Mau 2, Celine Haftendorn, Kathrina Tschirpig 1, Alina Buchholz, Caroline Ulrich 1, Katharina Gehl 2, Tabea Hrdina, Kirstin Jarzombek 2

so schrieb der Gegner aus Bortfeld

SG 2.Damen – Eintracht Braunschweig II 19:15 (8:8)
Die Mannschaft zeigt am Wochenende ein anderes Gesicht als die letzten Spiele. Der Gegner aus Braunschweig war mit vollem Kader angereist und wollte die Punkte aus Bortfeld entführen. Gegen die hoch gewachsenen Spielerinnen der Eintracht agierte man von Beginn an mit einer offensiven Abwehrformation und viel Aggressivität. Annika Nonn spielte hier einen starken Part und konnte über die gesamte Spielzeit das Aufbauspiel des Gegners stören. Aber auch die anderen Spielerinnen mühten sich und mussten, mannschaftlich geschlossen, bis zur Pause nur 8 Gegentore hinnehmen. Torfrau Probst rundete mit einer guten Leistung den Pausenstand ab.
Nun galt es den auf Augenhöhe befindlichen Gegner weiter mürbe zu machen und im Angriff noch mehr Geduld an den Tag zu legen. Dies setze die Mannschaft gut um und kam Am Ende auf 11 Tore im zweiten Durchgang. Entscheidet war eine Phase um die 40ste Minute als Mella Essmann mit 4 Toren in Folge den Widerstand der Eintracht aufbröckeln ließ. Weiterhin stark in der Abwehr konnten wir am Ende dieses Spiel völlig verdient mit 19:15 für uns entscheiden.
„Man könnte sagen, dass Eintracht einfach zu wenig Kapital aus ihrer Lufthoheit gezogen hat, allerdings würde das die sehr starke Abwehrleistung meines Teams zu sehr schmälern. Insgesamt waren wir heute einfach besser und freuen uns über 2 hart erarbeitete Punkte“
Da die Konkurrenten wieder Federn ließen, zählt der Vorsprung auf Rang 3 nun bereits 7 Punkte. Am kommenden Wochenende kommt es dann zum Duell mit dem Tabellenführer und eventuell zu einer Vorentscheidung um die Meisterschaft.

PAZ 20.02.2019

Vorbericht aus Bortfeld

Sonntag, 17.02.19 Anpfiff 15:00 Uhr in Bortfeld
SG 2.Damen – Eintr. Braunschweig II
Die Mannschaft steht derzeit auf dem 7ten Tabellenplatz und damit klar unter ihren Möglichkeiten. Zu Saisonbeginn gab es personelle Umbrüche, doch mittlerweile stimmen die Ergebnisse.
Auch wir musste im Hinspiel lange kämpfen um das Spiel in gewinnen. Sowohl über schnelles Umschaltspiel, als auch im Positionsangriff über große Rückraumwerferinnen und wendige Kreisläuferinnen ist die Mannschaft gefährlich.
Ähnlich wie bei uns hat der Gegner aber auch oft mit Personalproblemen zu kämpfen, wir dürfen also gespannt ein, welche Zusammensetzung am Sonntag in der Drachenhölle auflaufen wird.
Leider ist auch bei uns im Moment der Wurm drin, einige Verletzungen, Krankheiten und private Termin machen derzeit dem Trainingsbetrieb zu schaffen und auch die Aufstellung für die Punktspiele entscheidet sich oft erst kurzfristig.
„Eintracht ist ein anderes Kaliber als die letzten Gegner. Wenn wir uns nicht steigern können, dann werden wir unsere 3te Niederlage einfahren“ warnt Trainer Kracik. „Meine Mädels haben das aber drauf, oft genug passt man sich ja dann doch seinem Gegner an und ich erwarte ein enges Spiel, in dem wir hoffentlich als Sieger hervorgehen.“
Ausfallen werden Kracik und Lindemann, ein Fragezeichen steht noch hinter Lübke, Essmann und Probst.

w2:SG Adenstedt

so schrieb der Gegner aus Adenstedt

Damen - Regionsoberliga:
BTSV Eintracht Braunschweig II - SG Adenstedt 34:24 (16:10)

Durch den Ausfall einiger Stammkräfte agierten wir am Mittwochabend beim BTSV Braunschweig in ungewohnter Aufstellung und probierten einiges aus.
Leider kamen wir nicht ins Spiel und technische Fehler sowie Unsicherheiten häuften sich. Im Angriff schlossen wir überhastet ab, was zu vielen Kontertoren der Gastgeberinnen führte. Auch war diesmal unsere Abwehr nicht aggressiv genug, sodass die Braunschweigerinnen immer wieder aus dem Rückraum erfolgreich waren. Unsere Schwächen wurden konsequent ausgenutzt, sodass sich Braunschweig nach und nach eine solide Führung erspielte.
Durch die Umstellung in Halbzeit zwei auf eine 5:1 Deckung, konnten wir dann zwar einige Bälle abfangen und selbst über Gegenstöße erfolgreich sein. Allerdings reichte die Leistung heute nicht aus, um den Anschluss zu halten, sodass wir schlussendlich verdient verloren haben. (Frank Pfeiffer)

Vorbericht aus Adenstedt

PAZ vom 06.02.2019

so schrieb der Gegner aus Thiede

13.01.19/Regionsoberliga Frauen: Eintracht Braunschweig II – Viktoria Thiede 26:14 (11:11)

Die schon in der Vorschau auf das Spiel deutlich gewordenen Personalprobleme der Gäste wogen am Ende zu schwer. Die mit nur einer Auswechselspielerin angereisten Thiederinnen hielten bis zur Pause noch gut mit, ließen die Eintracht auf maximal zwei Tore davonziehen.

Entscheidend war, dass Thiede in den letzten 20 Minuten der Partie nur noch ein Tor erzielte, während die Gastgeberinnen ihrerseits kontinuierlich trafen und ihren Vorsprung am Ende deutlich ausbauten.

Thiede: Gutthat – Jarzombek (2/2), Mau (4), Tschirpig, Hrdina, Haftendorn (2), Sommer (1), Krüger (5).

so schrieb der Gegner aus Ehmen

Nach den beiden ernüchternden Derbys beim VfL Lehre und vor heimischer Kulisse gegen den VfB Fallersleben ist die junge Frauenmannschaft des HSC Ehmen am vergangenen Sonntag in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit einer beeindruckenden kämpferischen und geschlossenen Mannschaftsleistung bezwang das abermals personell gehandicapte Team die Reserve von Eintracht Braunschweig mit 21:19 (12:8) und verteidigte so den 2.Tabellenplatz.
Durch den Ausfall von Katja (private Gründe) und den gesundheitlich bedingten Absagen der eingeplanten Aushilfen Tina und Kim musste sich der Trainer mit nur 9 Spielerinnen mal wieder etwas einfallen lassen.
Die Variante Sofie auf die Mittelposition zu stellen, entpuppte sich während des gesamten Spiels als guter Schachzug. Mit toller Übersicht, einer Menge Zug zum Tor und der richtigen Einstellung in der Deckung stellten die Mädels den Gegner von Beginn an vor große Probleme. Über die Zwischenstände 4:0 und 9:3 setzte man sich nach einem Doppelschlag von Alina in der 22.Minute auf 12:5 ab.
Bis zur Halbzeit kämpfte sich der BTSV durch etliche ausgelassene Chancen des HSC wieder etwas heran. Beim Stand von 12:8 wurden die Seiten gewechselt. Die Deckung um Luisa und Koko im Mittelblock verteidigte sehr aufmerksam und Jenni im Tor konnte sich in Halbzeit 1 ein ums andere Mal auszeichnen.
Dadurch, dass sich an der Chancenverwertung auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts nichts änderte und die gegnerische Torhüterin ihren Kasten förmlich vernagelte, kam Braunschweig innerhalb von nur 5 Minuten zum Ausgleich. (13:13) Zwar wurde allmählich wieder etwas engagierter verteidigt, aber beim Torabschluss war weiterhin der Wurm drin. Das bescheinigen auch die insgesamt 5 vergebenen Strafwürfe.
Beim Stand von 15:17 aus Sicht des HSC in Minute 45 bat der Trainer zum Team-Timeout. Nachdem in Abwehr und Angriff ein paar Kleinigkeiten verändert wurden, drehten die HSC-Mädels in den folgenden 11 Minuten ohne Gegentor den 2-Tore-Rückstand in eine 19:17-Führung. Zwar glich der nie aufsteckende Kontrahent nochmal aus, doch am Ende war es die 1.Damen, die das letzte Wort in einer packenden Partie hatte und durch Lara und Freddi per Siebenmeter den Sieg sicherstellte.
Am Ende hätte bei einer konsequenteren Verwertung der hundertprozentigen Wurfmöglichkeiten solch ein spannender Spielverlauf vermieden werden können. So gut wie die Chancen immer wieder erspielt wurden, so kläglich waren phasenweise die Abschlüsse. Vielleicht auch ein Ergebnis der mangelnden Alternativen auf der Auswechselbank…
An den Schwächen gilt es in der kommenden Woche zu arbeiten, damit gegen den letztjährigen Meister der Regionsoberliga – die SG Zweidorf/Bortfeld 2 – den hoffentlich zahlreichen Zuschauern ein spannendes Duell geboten werden kann.
Spielbeginn ist am Sonntag, den 04.11.2018 um 14:30 Uhr in der Ballsporthalle Mörse. Das Team würde sich mit Sicherheit über eine angemessene Zuschauerkulisse freuen, um ihren starken Saisonstart und Platz 2 in der Tabelle bestätigen zu können.
Text: 1. Damen

so schrieb der Gegner aus Zweidorf

Eintracht Braunschweig II – SG Zweidorf/Bortfeld II 18:21 (9:12)
Nur mit einem Mini Kader trat SG-Trainer Fabian Kracik in Braunschweig an. Man gut, auch stand kurzfristig Annika Sonnenberg zur Verfügung. Und das war gut, denn die Spielmacherin traf insgesamt gleich achtmal. Die SG legte gleich einen tollen Start vor und führte nach 12. Spielminuten 2:9. Das war eine wichtige Phase und die Grundlage zum Erfolg. Bis zum 4:11 lief das SG Spiel perfekt. Danach schlichen sich aber Fehler in das Spiel der Gäste ein – der Vorsprung schmolz bis zur Pause auf drei Tore. Braunschweig kam immer besser ins Spiel und die SG hielt dagegen. Aber nach 53 Minuten betrug der Abstand nur noch ein Tor. Aber mit großem Kampfeswillen haben wir den Sieg dann gerettet.

Vorbericht w2 vs SGZB II

PAZ 14.09.2018