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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner der HSG Nord

PAZ 12.03.2019

Vorbericht HSG Nord Edemissen I : BTSV I

PAZ 08.03.2019

Eintracht Braunschweig I : MTV Braunschweig III

Derby ist eine klare Sache für Eintracht

MTV III unterliegt in der Landesliga 22:28.



Braunschweig. Wie im Hinspiel im September (23:21) setzten sich im Stadtduell der Handball-Landesliga der Männer zwischen Eintracht und der MTV-Drittvertretung die Blau-Gelben durch. Das Endresultat lautet vor eigener Kulisse 28:22 (14:9). Durch die Niederlage der SG Spanbeck ist für Eintracht die Vizemeisterschaft durchaus wieder realistisch.

Nach zehn Minuten stand es 5:5. Dann gelangen den leicht favorisierten Hausherren drei Tore in Serie. Die Führung wurde nicht mehr abgegeben. Von 11:9 gelang halbzeitübergreifend auf 15:9 (35. Minute) ein weiterer Lauf. Acht Treffer betrug in Hälfte zwei der höchste Vorsprung. Zum Beispiel beim 25:17 nach einem Tor durch Waldemar Mick knapp sechs Minuten vor dem Abpfiff.
"Wir waren hoch motiviert, wollten unbedingt gewinnen und haben in Angriff und Abwehr ein starke Leistung gezeigt", sagte Eintrachts Coach Frank Pausewang. Einzig Malte Dederding habe sein Aufgebot vor Probleme gestellt. Torhüter Alfred Sooriakumar bot zahlreiche Paraden und war der große Rückhalt der Blau-Gelben.
Pausewangs Gegenüber, Christian Colodie, bilanzierte: "Gefühlt kam keine richtige Derbystimmung auf. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen. Daher konnten wir das Spiel nicht gewinnen."

Eintracht: Sooriakumar, Goebel - Mick 5 (3/3 Siebenmeter), Weiler 5, Thomas 4, Asmer 3, Bremer 3, Laube 3, Kaiser 2, Hrabak 2, Kröger 1, Schröder, Harten, Frank

so schrieb der Gegner des MTV BS

Der MTV unterliegt auch im Rückrunden-Derby gegen den BTSV mit 28:22
Publiziert am 05. March 2019 von Patrick Behrens

Das Spiel am Samstag den 2. März bei dem Gastgeber BTSV Eintracht Braunschweig in der Güldenhalle begann auf Augenhöhe. So gingen wir mit 2:4 in Führung und bis zur zehnten Minute ging es ausgeglichen hin und her. Dann folgten einige Fehlwürfe unsererseits, sodass die Eintracht mit vier Toren davonziehen konnten. Nach einer 2-Minutenstrafe gegen uns, zogen wir das Tempo in Unterzahl an und kamen wieder auf ein Tor heran. Daraufhin folgte eine weitere sehr unglückliche Zeitstrafe gegen uns und störte unseren wiedergefundenen Rhythmus empfindlich. Der BTSV setzte sich vor der Halbzeit mit einem vier Tore Lauf auf 14:9 ab. Der Start in die zweite Halbzeit gelang keiner Mannschaft so recht. Die Lücken in der Abwehr konnten wir zwar schließen, aber keinen adäquaten Block stellen. Die Gastgeber kamen viel zu leicht aus dem Rückraum zu einfachen Toren. Nach zehn Minuten und einem Stand von 17:14 kam der Rückhalt aus dem Tor. Wir erhöhten das Tempo und kamen zu zahlreichen klaren Torchancen, die wir alle ungenutzt und die Möglichkeit auf eine positive Wendung des Spiels liegen ließen. An diesem Abend fehlte es an Einigem, um gegen die heimstarke Eintracht Braunschweig gewinnen zu können. Leider konnten wir unsere Schnelligkeit im Angriff und unsere geschlossene Deckung in diesem Spiel nicht zeigen. Zum Schlusspfiff war die Niederlage mit einem 22:28 besiegelt. Das soll sich im nächsten Heimspiel gegen Rhumetal II wieder ändern.

Im Einsatz für den MTV:
König, Tschapke, Zurek (im Tor), Dedering (13/4), Behrens (3), Katschewitz (2/1), Bikker (2), Block (1), Rave (1), Jurke, Schadt, Hahn, Mohrig

HSG Langelsheim/Astfeld I : Männer I

Henning Brand



Braunschweig. In der Handball-Landesliga waren lediglich die Männerteams von Eintracht und der MTV-Drittvertretung im Einsatz - beide auswärts. Die Frauen des MTV und der Eintracht hatten spielfrei. Die Blau-Gelben unterlagen unglücklich und überraschend beim Schlusslicht HSG Langelsheim/Astfeld mit 26:27 (14:11).

Das Team von Trainer Frank Pausewang lag in der 56. Minute nach einem Treffer durch Gerrit Bremer mit 26:24 in Front und sah schon wie der sichere Sieger aus. Kurz darauf kassierte der Torschütze jedoch eine Zweiminutenstrafe.
In Überzahl kamen die Gastgeber zum Anschlusstreffer, bei noch 44 Sekunden Spielzeit zum Ausgleich und vier Sekunden vor dem Abpfiff zum umjubelten Siegtreffer. Als abgeschlagenes Schlusslicht können sie nun wieder neuen Mut im Kampf um den Klassenerhalt schöpfen.
Die Niederlage war absolut unnötig. Die Blau-Gelben lagen in der 18. Minute mit 9:6 vorne und führten auch in Hälfte zwei mehrfach. "Wir haben gut verteidigt und gut im Angriff gespielt, aber zu viele hundertprozentige Torchancen ausgelassen. Es war eine unglückliche Niederlage gegen ein Team, das nie aufgegeben hat", sagt Pausewang.

Eintracht:Goebel, George - Weiler 4, Mick 4, Hrabak 4, Kröger 3, Laube 3, Bremer 3, Holland 2, Asmer 2, Harten 1, Frank, Kaiser, Thomas.

Quelle: BZ online

so schrieb der Gegner aus Lehre

VfL Lehre verliert „völlig zu Recht“
Lehre. Handball-Landesliga: Einen enttäuschenden Auftritt lieferte der VfL Lehre bei Eintracht Braunschweig ab – und unterlag folgerichtig.

Da war es wieder, das in dieser Saison so oft gezeigte Auswärtsgesicht des VfL Lehre. Auch bei Eintracht Braunschweig gab es für den Handball-Landesligisten nichts zu holen, die 24:33 (11:15)-Niederlage verdient den Zusatz deftig.
„Es war ein Spiel, in dem beide Mannschaften sehr konsequent aufgetreten sind. Eintracht hat mit Konsequenz Zweikämpfe geführt und seine Tore erzielt, wir dagegen haben konsequent Fehler produziert“, sagte VfL-Trainer Kai-Olaf Reinemann. Seine Mannschaft habe es von der ersten Minute an nicht verstanden, in der Abwehr Zuordnungen zu schaffen. Folglich lagen die Hausherren früh in Führung und ließen die Lehrschen nie näher als auf drei Tore aufschließen.
„Immer, wenn wir uns wieder etwas herangearbeitet hatten, warfen uns technische Fehler zurück“, bemängelte Reinemann. In der Schlussviertelstunde musste sein Team komplett abreißen lassen. Braunschweig zog von 23:20 (44.) auf 31:21 (56.) weg – die Entscheidung. „Unsere Trefferquote war niedrig, unser Abwehrverhalten schlecht. Wir haben völlig zu Recht verloren“, resümierte Reinemann.

Quelle: Helmstedter Nachrichten

so schrieb der Gegner der SG Spanbill

Erster Sieg in Braunschweig – Span Bill bricht den Bann

„In Braunschweig haben wir noch nie gewonnen“. Am vergangenen Sonntagnachmittag galt es, diesen Satz aus dem Span Biller Vokabular zu streichen. Es ging mit dem Bus zum BTSV Eintracht Braunschweig, die in ihrer Halle bereits dem aktuellen Spitzenreiter Punkte abnahmen.
In der ersten Halbzeit gegen die SG bekamen die Gastgeber jedoch kein Bein an die Erde. Wir stellten eine kompakte und agile Defensive, bestärkt durch die gute Leistung von Schlussmann Dominic Sommerburg. So ging es schnell nach vorn. Meistens reichte die zweite Welle, um die zunächst langsame Rückwärtsbewegung des Gegners auszunutzen. Aus dem Positionsangriff zeigte Kreisläufer Tim Lücke seine Klasse, schaffte sich Freiräume und brachte die Anspiele sicher im gegnerischen Kasten unter. Nach 0:3 und 2:8 stand es in der 21. Minute 4:16 für Span Bill. Mit breiter Brust und einer 11:21-Führung gingen wir in die Kabine.
Während die Spannung bei Braunschweig stieg, ließ sie bei Span Bill in den zweiten dreißig Minuten leider stark nach. Die Gastgeber zeigten eine andere Körpersprache, bewegten sich schneller zurück und brachten ihren Kreisläufer immer wieder zu Torerfolgen. Zunächst blieb unser Vorsprung dank Torwart Nico Schneider bei zehn bis elf Zählern. Schneider entschärfte zahlreiche freie Würfe, darunter allein drei Siebenmeter in Folge und lehrte so dem Gegner das Fürchten. Am heutigen Tage war die SG das stärkere Team. Vielleicht fehlten auch deshalb streckenweise die Aggressivität und die Absprachen in der Abwehr. Dennoch zeigten wir, dass wir heute als Sieger vom Platz gehen wollten. Unser Rückraum zog über Felix Grieme und den torhungrigen Mittelmann Lukas Specht das Tempo an. Letzterer schweißte das Leder insgesamt neunmal ein.
Schlussendlich war der 30:35-Auswärtssieg nie in Gefahr und wir können weiterhin stolz auf die bisherige Saisonleistung sein. Nach einem spielfreien Wochenende geht es am 09.02. vor unserer tollen heimischen Kulisse gegen Rhumetal II. Wir freuen uns schon auf euch!

so schrieb der Gegner aus Vorsfelde

Die Vorsfelder kassieren in der Handball-Landesliga ihre sechste Niederlage in Folge. Nur neun Spieler standen zur Verfügung.

Was der MTV Vorsfelde II sportlich nicht schaffte, übernimmt nun die Winterpause: Die Talfahrt der Eberstädter in der Landesliga ist zumindest vorübergehend unterbrochen, denn bis zum 20. Januar finden keine Ligaspiele statt. Bevor es in die Weihnachtspause ging, handelten sich die MTV-Handballer allerdings noch Niederlage Nummer 6 in Serie ein. Bei Eintracht Braunschweig verloren die Vorsfelder mit 20:31 (7:13).
Ihr Trainer Alexander Hofmann hatte zu Wochenbeginn noch mit einer zweistelligen Anzahl Spieler im Kader gerechnet. Am Samstag stand der Coach mit sieben Feldspielern und zwei Torhütern da. „Wenn man mit neun Akteuren antritt und das Ziel ein Sieg ist, muss viel passieren“, so Hofmann. „Die Vorzeichen standen schlecht.“
Der Coach überlegte sich deshalb taktisch etwas Neues. „Wir haben den Braunschweiger Mittelmann kurz genommen“, berichtete Hofmann. Das führte zunächst dazu, dass sich die Eintracht nicht voll entfalten konnte. Bis zur 21. Minute blieb Vorsfelde auf zwei Tore dran (6:8). „Wir lagen gut im Rennen“, sagte Hofmann. In den letzten neun Minuten vor der Pause gelang es den Hausherren jedoch, sich abzusetzen. Bis auf sechs Tore zog die Eintracht weg. „Wir haben konditionell nachgelassen“, schilderte Hofmann.
Nach dem Seitenwechsel riskierte der Trainer mehr, stellte auf eine offensive 4-2-Deckung um. „Wir wollten schnelle Ballgewinne. Die haben wir teilweise bekommen, aber insgesamt waren die Abstände in unserer Abwehrreihe zu groß“, sagte Hofmann. „Braunschweig hat die Lücken genutzt und kam zu einfachen Toren.“ Die Gastgeber setzten sich deutlich bis auf 14 Tore (28:14) ab.
Verloren hatte der MTV die Begegnung aber bereits in Hälfte 1. Hofmann kritisierte: „Wir haben uns offensiv schwergetan. Das war sehr statischer Handball, der Ball lief zu langsam. Uns hat der Mut zu Einzelaktionen oder Würfen aus dem Rückraum gefehlt.“

Der MTV geht als Tabellenzwölfter in die fünfwöchige Pause. Hofmann forderte: „Wir müssen nach der Winterpause eine Schippe drauflegen und zeigen, dass wir in die Landesliga gehören. Jeder im Kader ist gefordert.“
MTV II: Zwengel, Kassubek – Krause (4), Aselmann (6), Kleinschmidt (3), Wittich (3), Guiret, Hinrichs (4), Helmsing (2).

Quelle: BZ online

so schrieb Bortfeld

schrieb BortfeldSG 1.Herren – BTSV Eintr. Braunschweig 30:26 (17:14)
In einem spannenden Derby gewinnen die Drachen hochverdient mit 30:26. Zu Hause können wir es eben. Mit Anpfiff waren die Drachen sofort im Spiel und warten nach dem 0:1 Rückstand bis zur 5. Spielminute gleich ein 4:1 heraus. Eintracht konnte noch mal auf 6:5/7:6 verkürzen, aber die SG Löß sich nicht aufhalten. Entweder wurden die Angriffe der Gäste geblockt oder spätestens bei TW Phillip Riehl war Schluß. Nach 20 Minuten lagen die Drachen 15:10 in Führung. Allerdings hatten wir nun eine kleine Durstperiode und trafen bis zur Pause nur noch zum 17:14. Mit vier Toren war in der 1.Halbzeit Maximilian Duschek nicht zuhalten.
Bis zur 40.Spielminute war das emotionale Derby dann spielerisch ausgeglichen. Als die Braunschweiger auf 19:18 verkürzten dann alles wieder offen. Dann legte die SG einen Gang höher ein und Eintracht hatte Probleme. 2 x Marius Schröder und 1 x Maximilian Duschek und innerhalb von drei Minuten traf die SG zum 22:18. Aber die Gäste steckten nicht auf und verkürzten nach 48 Minuten auf 23:22. In dieser Phase war die SG einfach viel zu nachlässig. Aber wir hatten ja unseren RA Max Duschek, der traf zum 24:22 und als dann noch Patrick Reckewell einen Konter zum 25:22 versenkte, traf ihn nach dem Torabschluß auf dem Rückweg zur Abwehr eine Gäste Hand im Gesicht. Diese SR ahndeten diese Unsportlichkeit mit DmB. Das Überzahlspiel nutzte die SG und baute die Führung auf 27:22 aus. Am Ende gewinnen 30:26 und verbessern und auf Platz 4. Top-Torschütze bei den Drachen war RA Max Duschek.

Anmerkung vom Webmaster zu diesem Bericht:
Den Vorwurf, eine Gäste-Hand im Gesicht gehabt zu haben muß die SG erst einmal beweisen! Sollte der Verfasser dieser falschen Textzeilen das nicht können, diesen Passus schnellstmöglich aus seinem Bericht zu entfernen.
Auf meinem Video ist eindeutig keine Hand im Gesicht zu sehen!

Diese Behauptung ist falsch!

Spielbericht der SG aus der PAZ

Vorbericht zum Spiel gegen SGZB

Frank Pausewang ist mit der Eintracht zu Gast

Handball-Landesliga: Ex-Drache kann sich eine Rückkehr vorstellen.



Wilfred Krüger



Bortfeld. Die Landesliga-Handballer von Zweidorf/Bortfeld müssen gegen das nächste Braunschweiger Team ran. Die Drachen empfangen Eintracht und es kommt zum Wiedersehen mit einem alten bekannten, nämlich mit Trainer Frank Pausewang.

Der gebürtige Braunschweiger mit Wurzeln nach Zweidorf ist Trainer der Gäste und hat diese in der aktuellen Saison zu einer sehr starken Mannschaft geformt. Daher steht die Eintracht, die sich im vorigen Jahr noch vor dem Abstieg retten konnte, mit nur acht Minuspunkten direkt vor den Drachen auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Verdienst von Pausewang, der 2016 zur Eintracht kam und die Mannschaft sofort in der Regionsoberliga zur Meisterschaft führte.
Dabei ist der B-Lizenz-Inhaber eigentlich ein Bortfelder Urgestein und wohnt seit über 13 Jahren mit seiner Familie in Wendeburg. Als C-Jugendlicher kam er zum Handball, schloss sich der damaligen Jugendspielgemeinschaft Bortfeld und Zweidorf an und durchlief dort alle Stationen. Als er aus dem Jugendalter herauswuchs, spielte er bis 1998 beim TSV Zweidorf in der zweiten Herrenmannschaft. 1999, also zwölf Jahre nach den Jugendmannschaften, kam es auch im Seniorenbereich zur Fusion der beiden Vereine. Pausewang blieb der Mannschaft treu, wurde nun aber von Thomas Crone, dem jetzigen Co-Trainer der Damen-Landesligamannschaft trainiert.
2002 kam das Aus als aktiver Spieler. "Durch die Technikerschule reichte es zeitlich nicht mehr. Hinzu kamen noch Probleme mit dem Knie", erklärt Pausewang, der sich zwei Jahre später ein neues Betätigungsfeld suchte. "2004 wurde ich vom damaligen Trainer Maik Kuschinsky gefragt, ob ich nicht sein Co-Trainer bei der zweiten Mannschaft werden möchte. So kam es ins Rollen", kann sich Pausewang noch gut erinnern.
Vier Jahre später wurde er Cheftrainer der zweiten Mannschaft und trainierte die Spielgemeinschaft bis 2014. Er wechselte danach zu den Damen der HSG Nord Edemissen, ehe er zur Eintracht kam und diese zu einer Mannschaft formte, die den Drachen am morgigen Sonntag (17 Uhr) alles abverlangen wird. "Zur Zeit sieht es bei uns gut aus. Unser Konzept scheint zu funktionieren, obwohl wir uns das zu Saisonbeginn nicht zugetraut hatten. Jetzt haben wir mehr Punkte erreicht als in der gesamten letzten Saison", sagt er, sieht die Gastgeber dennoch als Favoriten. Auch weil in Bortfeld Haftwachsverbot herrscht.
Pausewang kann sich durchaus vorstellen, zu seinem alten Verein zurückzukehren. "Wenn ich ein entsprechendes Angebot bekomme, wird es schwer werden nein zu sagen", lässt er alle Optionen offen.
Handball-Landesliga, Männer:
Zweidorf/Bortfeld - Eintracht BS (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle Bortfeld)

Quelle: BZ online

Vorbericht aus Bortfeld

PAZ 07.12.2018

so schrieb der Gegner ( Herren NHC)

Mit Anzahl schwachbesetzter Bank standen wir vor einer Herkules-Aufgabe. Schließlich kam der Tabellenzweite in unsere Schuhwallhölle. Die Eintracht aus Braunschweig kam mit einer Siegesserie von 6 Spielen zu uns und war, trotz des Ausfalls ihres Topscores, hoch motiviert. Und genauso motiviert wie die Spieler waren die mitgereisten Fans (auch mit Hilfe der Damenmannschaft, die vorher unsere zweite Ladies besiegte). Und dennoch, wir sind der NHC und die Schuhwallhölle bleibt UNSERE Festung.
Rawetta! Das Spiel war nichts für schwache Nerven und Handballästheten. Aufgrund der personellen Probleme musste unser Küken Roman seinen geliebten Kasten verlassen und im Feld ran. Dafür nochmal ein Chapeau für sein Felddebüt in der Landesliga.
Die erste Halbzeit war ein Schlagabtausch sondergleichen. Erst führten die Löwen aus Braunschweig, dann wieder wir. Dann war mal wieder Ausgleich. Die höchste Führung hatten dann doch wir, als Palme uns in der 14. Minute zum 6:4 schoss. Kurz darauf glich Braunschweig aber wieder aus. Mist! So verging die nächste Hälfte der ersten Halbzeit wieder mit Tor auf Tor. Obwohl die Gäste sichtlich Probleme mit dem Harz hatten (der ein oder andere Maulwurf wurde getroffen oder auch mal die Werbebanner weit weg vom Tor) konnten wir den Ball am stark haltenden Kastensäuberer der Gäste nicht vorbei bringen. So gingen wir zum Pausentee mit einer 12:11 Führung. Was dieses eine Tor am Ende Wert sein würde, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
So gingen wir in die zweite Halbzeit und wussten, die Braunschweiger Löwen sind wütend. Sie brauchten den Sieg um am Tabellenführer dran zu bleiben. Doch wir gingen mit viel Feuer im Herzen wieder ins Spiel. Denn wenn man den Löwen einmal am Schwanz hat, lässt man ihn besser nicht los. Und nach diesem Prinzip spielten wir auch. Bis zur 40. Minute, als Braunschweig erstmals wieder ausgleichen konnte und kurzdarauf nach längerer Zeit wieder in Führung ging. Doch kurz darauf glich unser Schmidti das Spiel aus(18:18). Es sollte das letzte mal im Spiel sein, dass Braunschweig einen Punkt zum Greifen nahe haben sollte. Wir legten Tor um Tor zum 21:18 vor und verteidigten stark. Am Ende versuchte Braunschweig nochmal das Spiel auszugleichen, aber nach ihrem letzten Treffer beendeten wir das Spiel mit einem Quarterback-Pass unseres Keepers zu Jan Kühn, doch da lief die Zeit bereits ab. So endete die zweite Halbzeit ausgeglichen mit 12:12, was uns in Addition mit der ersten Halbzeit mit 24:23 zum Sieger kürte.
Nach dem Spiel hatten sich beide Teams die kalt Getränke verdient. Wir verabschiedeten uns von den Gästen, die als gute Gäste nicht allzu große Verwüstung hinterließen, wünschen ihnen alles Gute für die restliche Saison und freuen uns schon auf das Rückspiel, dann in Braunschweig.
Ein Kompliment geht auch an die Schiris, die das faire Spiel gut leiteten und immer ein offenes Ohr für das bisschen Nörgeln auf beiden Seiten hatte.
Für den NHC erfolgreich waren: Wode, Wilfer – J. Kühn 5/1, Palm 3, Penner, Schmidt 8, K. Kühn 3, Bode 5, Stellmann, Teßling, Althans

Vorbericht aus Moringen

MTV reist zum Topspiel nach Braunschweig

Nachdem das Spiel gegen den MTV Braunschweig daheim erfolgreich gestaltet werden konnte geht es nun nach Braunschweig zur Eintracht.
Der BTSV ist bisher die einzige Mannschaft, die dem Spitzenreiter Warberg Punkte abnehmen konnte und steht aktuell mit insgesamt drei Niederlagen auf dem dritten Tabellenplatz. Wir sind nunmehr seit 5 Spielen ungeschlagen und reihen uns mit ebenfalls drei Niederlagen direkt hinter unserem Gegner in der Tabelle ein. Beste Voraussetzungen also für ein Topspiel.
Nachdem unser Gegner am vergangenen Wochenende intensiv beobachtet wurde gilt das Training dieser Woche der Einstellung auf die Braunschweiger Spielanlage. Denn die nächsten Auswärtspunkte sollen her! Bis auf Jannik (privat verhindert) ist der Kader vollzählig.
Wir sehen uns
Eure 1. Herren

so schrieb der Gegner aus Warberg

Am 9. Spieltag ist es passiert:
Der HSV Warberg/Lelm kassierte in der Handball-Landesliga die erste Saisonniederlage, bleibt aber Tabellenführer. Das 26:32 (10:12) bei Eintracht Braunschweig bezeichnete HSV-Trainer Heinz Eickelen als „echte Bauchlandung“, eine schmerzhafte überdies für die Überflieger aus Warberg, die in den bisherigen Spielen im Schnitt fast 12 Tore zwischen sich und ihre Gegner gelegt hatten.
Einkalkuliert war die Abfuhr beim Tabellendritten im HSV-Lager bei keinem, umso mehr entfaltete sie ihre Wirkung. „Das Spiel macht mich und Niklas Wosnitza einigermaßen sprachlos“, sprach Eickelen für das Warberger Trainerduo. Die Mannschaft sei nicht wiederzuerkennen gewesen. Die Wurfquote sei „unterirdisch“ gewesen, die Streuung der Warberger Torwürfe ließ schon früh nichts Gutes erahnen.
Nur bis zum Moritz Drebenstedts Führungstreffer zum 8:7 (19.) blieb der Spitzenreiter in der Spur, anschließend begann das, so Eickelen, „chaotische Spiel“. Nichts lief mehr zusammen. Drei vergebene Siebenmeter zeugen davon. Der Warberger Rückraum zündete nicht, von den Außenpositionen tendierte die Trefferquote gegen Null, zudem präsentierte sich die Abwehr derart löchrig, dass die Eintracht-Offensive mit Spielzügen „Marke einfach“ zum Erfolg kam. Bis zur Pause drehte die Eintracht die Partie, sechs Minuten nach dem Seitentausch führten die Gastgeber mit 16:12. Ein Polster, das ihnen reichte, um das Spiel zu kontrollieren. Die Warberger änderten mehrfach ihre Abwehrformation, es gelang ihnen aber nicht, das einfache Handball-Abc der Hausherren zu lesen.
Zwar kam der HSV beim Stand von 23:25 (51.) noch einmal heran, doch nur sieben Minuten und einen 6:1-Tore-Lauf später hatten die Braunschweiger das Spitzenspiel für sich entschieden und dem Primus entthront. „Wir sind einigermaßen ernüchtert“, gestand Eickelen, der sich nach einem spielfreien Wochenende „eine Reaktion“ seiner Mannschaft gegen die HSG Rhumetal II erhofft.

Quelle: BZ Online

so schrieb der Gegner der HG Elm

Rene Libbe rang nach Worten und Fassung. Mit 19:30 (10:15) hatten seine Landesliga-Handballer der HG Elm ihr Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig in den Sand gesetzt. „Blamabel“, befand der Trainer. „Das ist ein richtiger Tiefschlag.“
Nach dem Spiel war er bedient. „Wir müssen jeden Stein umdrehen. Es müssen sich Dinge ändern.“ Mit 4:12 Punkten liegt die HG zwar nicht weit entfernt vom Mittelfeld, aber eben deutlich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Vor allem das Auftreten gegen Eintracht treibt Libbe Sorgenfalten auf die Stirn. „Wir haben nach 20 Minuten komplett das Handballspielen eingestellt“, monierte der HG-Trainer.
Über das Warum rätselte er. Seine Hilfestellungen von der Seitenlinie kamen nicht an, erzählte Libbe. „Deshalb habe ich irgendwann das Coaching eingestellt.“ Zur Pause war die Messe fast gelesen, die Gäste hatten sich auf 15:10 abgesetzt. „Wir hatten uns vorgenommen, einfache Dinge zu spielen. Doch selbst das klappte nicht“, sagte Libbe, der auch das körperlose Abwehrverhalten bemängelte. „Eintrachts Spieler kamen durch die Mitte zum Torerfolg – ohne, dass sie den Körperkontakt von uns gespürt haben.“ Eine Reaktion nach dem Seitentausch blieb aus. Im Gegenteil: Die HG behielt ihre Passivität bei.
Und auch in der Offensive waren die Köpfe der HG-Schützen offensichtlich nicht frei. „Bei Eintracht stand ein 2,10-Meter-Mann im Tor“, erklärte Libbe. „Ich sagte zu meinen Jungs: Werft die Kirsche runter. Was passiert? Der Erste wirft ihm den Ball auf den Arm, der Zweite wirft ihm ihn auf den Arm und der Dritte wirft ihm den Ball auf den Arm. Was willst du da als Trainer machen?“ Wie es weitergeht, bei der HG und womöglich mit ihm selbst, ließ Libbe nach dem Spiel offen. „Ich muss erst eine Nacht darüber schlafen.“ Trotz des Formtiefs sei er weiter von seiner Mannschaft überzeugt. „Wir haben 15 gute Spieler. Aber im Moment herrscht bei allen zu viel Wirrheit im Kopf, warum auch immer.

so schrieb der Gegner aus Edemissen in der PAZ

PAZ 23.10.2018

so schrieb der Gegner aus Edemissen

Eintracht Braunschweig - HSG Nord Edemissen 28:22 (11:10).

Nach der unerwarteten Niederlage zeigte sich HSG-Traienr Martin Staats völlig gefrustet: "Diese Niederlage war völlig verdient. Es hat bei uns an der Körpersprache und der körperlichen Frische gefehlt".
Schon die ersten 30 Minute waren nicht nach dem Geschmack des Trainers, denn im Angriffsspiel fehlte das Tempo. Das führte auch dazu, dass viele gute Einwurfmöglichkeiten liegen gelassen wurden. So führte Braunschweig ständig mit zwei bis drei Toren.

Anfang der zweiten Halbzeit schien sich das Blatt zunächst zu wenden, als Moritz Streit und Tom Bendrien den Rückstand in einen 17:15-Vorsprung änderte. Danach wurde allerdings in der Edemisser Abwehr nicht mehr richtig zugepackt und im Angriff nicht auf die Nahtstellen gegangen. Zudem wurden völlig unbedrängt die Bälle weggeworfen. Das führte schließlich zur Niederlage.

"Wir müssen versuchen, uns wieder nach oben zu kämpfen und werden uns im nächsten Heimspiel besser präsentieren", versprach HSG-Coach Staats.
HSG: Oppermann, Bufe - Bendrien (1), M. Streit (6), S. Seffer, Görl (3), J. Streit, Dreißigacker (10), T. Seffer, Müller (2), Falkenhain, Zerter, Hoffmann.

Quelle: BZ online

Vorbericht aus Edemissen

Eintracht besiegt die MTV-Dritte

Eintracht besiegt die MTV-Dritte

Die Landesliga-Handballer der Blau-Gelben stehen nach Derbysieg mit 4:4-Punkten gut da.



Braunschweig. Vorige Serie mussten die Landesliga-Handballer von Eintracht Braunschweig bis zum Schluss um den Klassenerhalt bangen. Diese Serie könnte nervenschonender für die Blau-Gelben verlaufen. Denn durch einen 23:21 (11:12)-Erfolg im Stadtduell bei der leicht favorisierten Drittvertretung des MTV Braunschweig haben die Eintracht-Männer nach vier Auftritten bereits zwei Siege auf dem Konto.

Die Entscheidung fiel 29 Sekunden vor dem Ende der Begegnung durch Kai-Philipp Thomas, der das 23:21 verbuchen konnte. Sonst hätte der MTV Braunschweig im Gegenzug noch die Möglichkeit zum Remis besessen. Eintracht führte in der 48. Minute bereits mit 18:14.
"Das war ein super Kampf von uns mit toller Abwehrleistung. Allen voran Alfred Sooriakumar im Tor. Er hat sich mit Paraden in die Köpfe der MTV-Werfer geschlichen", sagte Eintrachts Coach Frank Pausewang und meinte damit auch fünf gehaltene Siebenmeter.
Bitter sei die Knieverletzung von Tim Lukas Kolle. Er wird mit einem Kreuzbandriss die restliche Spielzeit fehlen. Pausewangs Gegenüber, Christian Colodie, sagte nach der Begegnung: "Unsere Chancenverwertung war nicht so gut, und es fehlte am Ende auch ein bisschen Glück. Die Teamleistung geht aber in Ordnung. Wir müssen weiter darauf aufbauen."

MTV Braunschweig III:König, Tschapke - Holste 6, Bullrich 6, Behrens 4, Winkler 3, Block 1, Hahn 1, Mohrig, Merk, Jurke, Schadt.
Eintracht Braunschweig:Goebel, Sooriakumar - Weiler 7, Harten 6 (3/3 Siebenmeter), Thomas 3, Kaiser 2, Holland 2, Türk 2, Laube 1, Schröder, Lietz, Hrabak, Kolle.

02.10.2018 BZ online

so schrieb der Gegner aus Lehre

so schrieb der Gegner von HSG SUW

Landesliga: Sollinger scheitern am Keeper

BRAUNSCHWEIG. In der Handball-Landesliga der Männer war die HSG Schoningen/ Uslar/Wiensen am Samstag bei der 20:31 (8:17)-Pleite als Gast von Eintracht Braunschweig ohne Siegchance. Die erhoffte Unterstützung aus der Reserve konnte man bei der HSG nicht realisieren. Dennoch stimmten Einstellung und Wille des kleinen Kaders aus dem Solling. Aber leichte Fehler brachten den Kontrahenten früh nach vorn. Nach einer Auszeit agierten die Gäste sicherer. „Aber wir haben uns dann an Braunschweigs starkem Keeper die Zähne ausgebissen“, haderte HSG-Betreuer Wolfgang Scharberth. Durch die miserable Chancenauswertung kam die Heimsieben zu vielen leichten Toren. HSG: Günther - T. Warnecke 1, Lange 3, M. Warnecke 3, Messerschmidt 2, Scharberth 5, Böhm 1, Laufer 3/1, Sonnenschein 2.

so schrieb der Gegner SG Spanbill

- Einiger Verbesserungsbedarf nach erstem Saisonspiel -
geschrieben am 04.09.2018 um 07:27 Uhr | hochgeladen von Nico Schne

Für die Mannschaft von Neu-Coach Johannes Deschner gibt es nach dem Auftaktmatch der neuen Landesligasaison noch deutliche Steigerungspotential und so zeigte sich der Trainer keineswegs vollends zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
Mit dem BTSV Eintracht Braunschweig gastierte der Aufsteiger der letztjährigen Saison in der heimischen Wurzelbrucharena und wusste mit einigen neuen Gesichtern aufzuwarten. Bei uns hingegen war als Neuzugang nur Tim Lücke mit an Bord, da Felix Grieme nach Mittelhandbruch noch am Comeback arbeitet.
Die Partie gegen die Braunschweiger begann ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich in den Anfangsminuten so richtig absetzen. Vor allem unserer Inkonsequenz im Angriff und einem mangelnden Rückzugsverhalten war es geschuldet, das Braunschweig zu Beginn zu leichten Toren durch Tempogegenstöße kam. Bis Mitte der 1. Halbzeit verlief die Partie auf Augenhöhe (7:7, 16. Minute). Zwar überzeugten wir spielerisch nicht vollends, dennoch konnten wir uns langsam absetzen, was auch daran lag, das Braunschweig im Angriff wenig einfiel und Dominic Sommerburg im Tor den einen oder anderen Wurf entschärfen konnte. Positiv in Hälfte 1 fielen vor allem Simon Henze und Tim Lücke am Kreis mit guten Sperren und insgesamt 4 Toren auf. Bis zur Halbzeit konnten wir uns einen leichten Vorsprung erarbeiten sodass es beim Stande von 13:10 in die Pause ging.
Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen wir. Braunschweig konnte binnen 8 Minuten unsere Führung egalisieren. Erneut verlief das Spiel ausgeglichen bis Mitte der zweiten Hälfte (17:16, 42. Minute). Dann die spielentscheidende Phase. Ausgehend von einer eigenen Unterzahl gelang es uns in der Abwehr konzentrierter zu agieren und durch Ballgewinne insgesamt 5 Treffer in Folge zu erzielen (22:16, 51. Minute). Auszeit Braunschweig. In der Schlussphase konnte Braunschweig sich nochmals auf zwei Treffer herankämpfen. Vor allem in Angriff agierten wir zu hektisch und teilweise nicht clever genug sodass am Ende ein 24:22 Heimerfolg zu Buche steht.
Wir können uns sicherlich über die ersten zwei Punkte in der neuen Saison freuen. Dennoch hat das Spiel uns und Coach Deschner vor Augen geführt woran es zu arbeiten geht. Vor allem die Rückzugsbewegung sowie die Struktur im Angriffsspiel werden in den kommenden Wochen angegangen.

Wir bedanken uns bei allen Zuschauern und freuen uns auf eure Unterstützung beim kommenden Spiel gegen den Aufsteiger der HSG Rhumetal II. Anpfiff ist am Sonntag um 13:00 Uhr in der Sporthalle am Burgberg.