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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner aus Northeim

NHC Landesliga Herren:
!!Siegesserie bei Verfolger gerissen!!

Euphorisch wie nie fuhren wir zum Auswärtsspiel zu der Eintracht aus Braunschweig, mit breiter Brust und Selbstvertrauen im Gepäck zählte nur Eines… der nächste Sieg in unserer Serie. Doch die Partie sollte anders enden als gedacht, nun aber von vorne…
Mit breiten Kader und Siegeswillen wollten wir auch dieses Spiel für uns entscheiden. Zu Beginn der Partie war das typische Antasten beider Teams zu sehen. Geringe Abwehrbereitschaft, sowie leichte Tore auf beiden Seiten ließen die Tore in den ersten 10 Minuten nach oben schnellen (6:5). Dann beruhigte sich das Spiel und die beiden Teams spielten Ihren „Schuh“ runter. Viel Tempo auf der Gegenseite gegen lange Angriffe und Kreisanspiele auf unserer Seite. Am Ende der 1. Halbzeit stand es verdienter Maßen 14:14, viele Chancen wurden leider nicht genutzt um zur Halbzeit schon ein Polster sich aufzubauen. Grund dafür war der frühe Torwartwechsel bei den Gästen, dem wir eins ums andere Mal durch schwache Würfe zu viel Selbstvertrauen verhalfen, was im Laufe des Spiels dem Torwart zu Gunsten kam.

Im Laufe der 2. Halbzeit stand unsere Abwehr zwar besser als in der 1. Halbzeit jedoch konnten die Hausherren weiter den Ton angeben und uns ein ums andere Mal mit doch leichten Toren bestrafen. Wir hingegen nutzen leider viele Chancen nicht und so zogen die Braunschweiger mit 19:16 zur ersten 3-Tore Führung davon. Durch den gewonnen Siegeswillen aus den letzten Wochen zeigten wir jedoch nochmal Gegenwehr und kämpften uns zurück ins Spiel zum 21:21. Durch den Kraftakt in der Spielphase, konnte man jedoch dem Gegenschlag der Braunschweiger nicht mehr entgegenstehen und geriet innerhalb weniger Minuten in einen 4-Tore-Rückstand. Diesen konnte man auch nicht mehr in den letzten 8 Minuten einholen.

Daher mussten wir uns am Ende leider doch verdient mit 28:25 geschlagen geben und müssen nun in den nächsten Wochen, nochmal die letzten Kräfte mobilisieren um den frühzeitigen Klassenerhalt zu sichern.

Es spielten: O. Wode, F. Busse, N. Tessling 2, J. Biermann, A. Kühn 1, K. Kühn 6, J. Kühn 5, J. Osteroth, J.H. Schmidt 7, N. Wittwer 2

Eintracht punktet im Abstiegskampf



Ein 28:25 ermuntert den Handball-Landesligisten.



Braunschweig. Im Kampf um den Klassenerhalt sieht es für die Landesliga-Handballer Eintrachts als Liga-Neuling durch den siebten Saisonsieg wieder besser aus. Das Team gewann mit 28:25 (14:14) gegen die Oberliga-Reserve des Northeimer HC.

Die Blau-Gelben lagen in der ersten Hälfte mehrfach mit einem Treffer hinten. Bis zum 21:21 (49. Minute) blieb die Partie offen. Die Entscheidung fiel binnen vier Minuten. Sven Frank verbuchte das 26:22. Danach ließ die Mannschaft von Trainer Frank Pausewang nichts mehr anbrennen. Denn Frank erzielte per Siebenmeter das 27:23. Arne Torben Weiler verbuchte bei noch 64 Sekunden Restspielzeit das 28:24.
"Wir haben nie locker gelassen und aufs Tempo gedrückt. Das war der Schlüssel zum Sieg", berichtete der Coach. Im Tor der Gastgeber stand ein Ex-Drittligaspieler. Er war überragend, sonst wäre der Erfolg laut Pausewang deutlicher ausgefallen.
"Wir sind noch nicht durch", sagt der Coach. In zwei Wochen kommt es zum Stadtduell mit der MTV-Dritten, die spielfrei hatte. Bei Eintracht herrscht Zuversicht für die kommenden Aufgaben. "Wir haben durch Siege gegen die heimstarken Teams aus Rosdorf und Schoningen in der Rückrunde viel Selbstvertrauen gesammelt", so Pausewang.
Eintracht: Lity, Sooriakumar - Mick 6 (3/3 Siebenmeter), Dobiasch 6, Weiler 5, Frank 4, Thomas 3, Kröger 2, Laube 2, Kaiser, Asmer, Türk, Bremer, Kolle.

Göttinger Tageblatt

Rosdorf

Ohne Sebastian Gutenberg, Christopher Laske und Top-Torjäger Marcel Schulz kassierte die HG-Reserve ihre erste Pleite vor eigenem Publikum nach zuletzt sieben ungeschlagenen Heimspielen in Folgen. Dabei verpatzten die Gastgeber vor allem den Start in die Begegnung: Nach 15 Minuten waren die Gäste aus Braunschweig bereits auf 2:11 aus Rosdorfer Sicht enteilt.

Meyer wechselt sich selbst ein

Angesichts des katastrophalen Starts griff HG-Coach Meyer kurzerhand selbst ins Geschehen ein – und brachte sein Team mit fünf Treffern bis zum 14:18-Pausenstand zurück in die Partie. Mehr war nach dem Seitenwechsel jedoch nicht drin. Braunschweig baute seinen Vorsprung erneut aus und zog die HG, die ihererseits die 12. Saisonniederlage hinnehmen musste, schließlich wieder mitten herein in den Abstiegskampf.

Tore HG: Burgdorf (8), Von Gfug, Meyer (je 6), Messerschmidt, Seibt (je 4), Hornig (2), Krempec, Knorr (je 1).

so schrieb der Gegner HSG SUW

Schoningen/Wiensen: Eine doch ziemlich unerwartete Niederlage haben die sonst so heimstarken Landesliga- Handballer der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen am Samstagabend kassiert. Sie verloren in der Halle des Gymnasiums mit 26:28 (13:12) gegen den Drittletzten der Tabelle, Eintracht Braunschweig. Schon nach ein bisschen mehr als elf Minuten musste HSG-Trainer Wolfgang Scharberth seine erste Auszeit nehmen. Der Grund: Seine Jungs hatten die Anfangsphase völlig in den Sand gesetzt und lagen zu diesem Zeitpunkt bereits 1:6 zurück.

Und die Ansprache des Coaches zeigte Wirkung. Zum 10:10 glichen die Sollinger aus und gingen sogar mit einer knappen Führung in die Pause. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs schien das Duell nun in den vorab von vielen erwarteten Bahnen zu verlaufen, als Eicke Bultmann das 17:14 (37.) erzielte. „Aber dann haben wir den Braunschweigern durch unkonzentrierte Aktionen immer wieder leichte Tore ermöglicht“, bemängelte Scharberth.

Das gipfelte in einer ganz schwachen Phase, als die Eintracht sich vom 21:21 (45.) bis auf 25:21 (53.) absetzen konnte. Die Entscheidung. Zwar wurden die Gastgeber danach wieder wach und gaben alles dafür, doch noch etwas Zählbares einfahren zu können, doch das gelang nicht mehr. Manuel Theiß ließ seine HSG noch auf 25:26 und 26:27 aufschließen, doch dieser Endspurt kam letztlich dann doch zu spät.

HSG: Lindemann, Günther - L. Herwig, N. Herwig 2, T. Warnecke 1, Theiß 9/2, Lange 2, Bultmann 3, D. Warnecke 2, Can, Böhm 1, Laufer 4/4, Liebau 1, Sonnenschein 1. (mwa)

so schrieb der Gegner Warberg

Einen ganz langen Atem benötigten die Spieler des Handball-Landesligisten HSV Warberg/Lelm, ehe sie ihren 26:24 (12:11)-Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig unter Dach und Fach hatten. „Man kann dazu getrost Arbeitssieg sagen“, meinte HSV-Coach Daniel Heimann, dessen Mannschaft sich gegen die einsatzfreudigen Gäste lange Zeit sehr schwertat und elf Minuten vor dem Ende noch mit 19:21 hinten gelegen hatte.

„Eintracht hat sich deutlich stärker als im Hinspiel präsentiert“, erzählte Heimann. Seine Mannschaft habe lange Zeit kein probates Mittel gefunden, um Lücken in die engmaschige Abwehr der Gäste zu reißen. Die Angriffe der Warberger waren zu sehr in die Breite statt in die Tiefe angelegt, und kamen die Hausherren doch einmal zu Würfen aus vielversprechenden Positionen, haperte es oft am konzentrierten Abschluss.

„Immerhin standen wir aber in der Abwehr sattelfest“, sagte Heimann, der Torhüter Max Gutzeit bis zu dessen verletzungsbedingtem Ausscheiden in der 40. Minute einen Glanztag bescheinigte. Auch Nils Prochnow, der ebenfalls vorzeitig wegen einer Verletzung vom Parkett ging, verdiente sich ein Fleißkärtchen des Trainers.
Bis sie allerdings in die Erfolgsspur kamen, mussten sich die Warberger lange gedulden. Binnen vier Minuten und mit vier HSV-Toren in Folge zum 23:21 durch Rückraumspieler Felix Schmidt kippte die Partie bis zur 53. Minute zugunsten der Warberger.

Eintracht drängte zwar auf eine erneute Wende, doch in den verbleibenden sieben Minuten verteidigten die Gastgeber mit viel Engagement in der Defensive ihren Vorsprung. Am Ende war Heimann einfach froh, dass die beiden Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Nichtabstiegsplätze auf der eigenen Habenseite verbucht wurden. „Die können in der Endabrechnung doppelt viel wert sein.“

HSV: Gutzeit, Loose – Flöte, Hotopp, Jonas Gronde 3, Block, Drebenstedt 6, Kramer 3, Müller, Tim Gronde 5, Schmidt 2, Schöttke 3, Prochnow 2, Kreickenbom 2.
Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 25.02.2018

so schrieb der Gegner aus Lafferde

BTSV Eintracht Braunschweig - MTV Groß Lafferde 27:39 (13:20)

Zurück in der Spur und letztlich ein deutlicher Auswärtssieg beim Aufsteiger aus Braunschweig. Spielerisch war es nicht immer eine Glanzleistung, es war jedoch keine einfache Partie auf rutschigem Parkett. Am Ende zählen die zwei Punkte, gerade auch weil die HSG Nord etwas beim Konkurrenten in Moringen gewann.

Zu den Ausfällen gesellte sich vor dem Spiel noch Tim Tillack, der Freitag noch mit Fieber im Bett lag. So lag die Verantwortung auf Linksaußen allein bei Christian Preen. Aus der 2. Herren waren noch Sebastian Meyer und Jan-Eike Straten dabei; beide konnten für nötige Entlastung sorgen und fügten sich nahtlos ein.

Wir brauchten einige Zeit, um ins Spiel zu finden. Braunschweig kam immer wieder aus dem Rückraum über unsere rechte Seite zu einfachen Toren, im Angriff schlossen wir zu unüberlegt ab und warfen den gegnerischen Torhüter warm. Glücklicherweise konnte Lionel Lütgering im Tor einige gute Möglichkeiten entschärfen. Mit der Einwechselung von Felix Büttner drehte sich dann das Blatt zu unseren Gunsten. Die Abwehr stand nun sicher und über einfache Ballgewinne kamen wir zu leichten Toren per Tempogegenstoß. Im Positionsangriff fand Büttner immer wieder die Lücke und erzielte Tore aus dem Rückraum. Von seiner Treffsicherheit lies sich nun auch Tino Mrasek anstecken, der immer besser in die Partie fand. Zu bemängeln war jetzt nur noch die Chancenauswertung, so scheiterten wir gerade von den Außenpositionen und bei Kontern am Braunschweiger Schlussmann, der sich eigentlich nur anwerfen lassen musste. Beim Stand von 13:20 ging es in die Kabine.

In der 37. Minute erzielte Robert Schröder dann die erste 10-Tore Führung, damit war die Partie entschieden. Wir wechselten nun im Rahmen der Möglichkeiten durch. Sebastian Meyer erzielte kurz nach seiner Einwechselung gleich seinen ersten Treffer und lies im Laufe des Spiels noch zwei weitere folgen. Kraft und Konzentration ließen jetzt mehr und mehr nach, sodass Braunschweig noch zu einigen leichten Toren kam. Unterm Strich sind 27 Gegentore wieder ein paar zu viel, aber dies war heute zu verkraften.

Am Ende war es ein verdienter Sieg in einem sehr fairen Spiel, der bei konsequenterer Chancenauswertung noch etwas höher hätte ausfallen können. (Steffen Slabon)

Vorbericht BTSV I Lafferde I

BTSV Eintracht Braunschweig - MTV Groß Lafferde
Samstag, 17.02.2018, 19:00 Uhr, SH Güldenstraße

Nach der ersten Niederlage am vergangenen Sonntag geht es nun erneut auf Auswärtsfahrt, wir sind am Samstag zu Gast beim Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Die Eintracht ist nach einer langen Phase ohne Sieg scheinbar in der Liga angekommen. Am Wochenende konnte etwas überraschend beim VfL Lehre der erste Auswärtssieg gefeiert werden, vor einigen Wochen wurde zu Hause die SG SpanBill besiegt. Zudem würde Trainer Frank Pausewang seinem Heimatverein sicherlich gerne Schützenhilfe leisten. Wir sind also gewarnt.

Das Spiel gegen Warberg hat gezeigt, dass man jedes Spiel voll konzentriert angehen sollte. Dies wurde unter der Woche noch einmal thematisiert und daher wird die Mannschaft bestimmt eine entsprechende Reaktion zeigen. Die personellen Voraussetzungen sind allerdings nicht optimal, so fallen einige Stammspieler aus. Leider zog sich Marcel Waschke im Training der 2. Herren einen Bänderriss zu und fällt voraussichtlich vier Wochen aus. Daher ist es umso besser, dass Tim Tillack immer mehr in Form kommt. Eventuell wird der Kader mit Spielern der Reserve ergänzt. Trotz alledem werden wir eine schlagkräftige Truppe stellen.

Gegenüber der Vorwoche ist klar, dass sich die Abwehr wieder stabilisieren muss. 29 Gegentore waren eindeutig zu viel. Daran wurde im Training nochmal verstärkt gearbeitet. In der Offensive brauchen wir etwas mehr Struktur, gegen Warberg verzettelten wir uns zu oft in Einzelaktionen, die der HSV geschickt zu unterbinden wusste. So kamen wir im gebundenen Angriff nicht wirklich in Spielfluss.

Vielleicht war die Niederlage auch ein kleiner Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt. Die Spieler haben die Lehren daraus gezogen. (Steffen Slabon)

Vorbericht Lehre : m1

so schrieb der Gegner aus Langelsheim

Spielbericht zum Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig:
Die Vorzeichen standen nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend überhaupt nicht gut. Timmy Schreck (Knöchel), als auch Oliver Rollwage (Daumen) mussten für das Spiel am vergangenen Samstagabend absagen. Jonas Klauenberg fiel aufgrund von beruflichen Gründen aus. Nun zum eigentlichen Geschehen:
Ein so stark begonnenes Spiel endet so schwach. Nach sehr gutem Beginn und einem zwischenzeitlichen drei Tore (10:7/20.) würde mit einer unkonzentrierten Phase vor der Halbzeit abgegeben. Nach dem Ausgleich in der 28.Minute (12:12) konnte die Eintracht sogar kurz vor der Pause auf 13:12 erhöhen und somit den Grundstein für die zweite Halbzeit legen.
Im zweiten Durchgang könnten wir nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Braunschweig begann den zweiten Durchgang wie sie den ersten beendet hatten. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer von Niklas Ermrich zum 17:18 (44.) reichte nicht mehr zu einer Wende. Unkonzentriertheiten prägten die Schlussminuten. Somit war es am Ende eine unnötige 24:27 Niederlage.
Erfolgreichste Werfer waren Jan und Niklas Ermrich mit jeweils fünf Treffern. Erneut sicher war Nicolas Eberhardt, der fünf Strafwürfe verwandelte.
Die zwischenzeitliche Pause wird nun genutzt um nun endlich wieder zu Punkterfolgen zu kommen.
Das nächste Punktspiel steht dann am übernächsten Wochenende an. Dann geht es zuhause gegen die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. Dort gilt es die 24:40 Hinspielniederlage wieder gut zu machen.
Wir hoffen auf eure Unterstützung in heimischer Halle!
Eure 1.Herren!

PAZ vom 15.01.2018

Gästetrainer reist vielleicht per Rad an

Vorbericht HP SGZB

Vorbericht Herren: SG Zweidorf/Bortfeld I – BTSV Eintracht Braunschweig
Samstag, den 13.01.2018 um 18:30 Uhr in der Sporthalle Bortfeld
Mit Heimsieg ins Jahr starten
Gleich mit einem Derby startet die SG 1.Herren ins Jahr 2018.
Als Aufsteiger hatten sich die Braunschweiger sicher bislang in der Landesliga einen besseren Saisonverlauf vorgestellt. Aber mit vier Punkten und erst einem Saisonerfolg liegt die Mannschaft von Trainer Frank Pausewang zur Zeit auf einem Abstiegsplatz.
Aber auch wir haben im Dezember im letzten Spiel eine empfindliche Niederlage in Gr. Lafferde einstecken müssen. Dadurch haben wir nun 3 Punkte Rückstand auf Platz 1. Das bedeutet für die 1.Herren, dass die Mannschaft von Trainer Michael Nechanitzky noch mehr „Gas“ geben müssen.
Im Spiel gegen Eintr. BS müssen wir wieder zu unserem Spiel finden.
Unsere Angriffe müssen wieder sehr druckvoll und variabel vorgetragen müssen, damit wir punktgenau in der Eintracht Abwehr die Lücken finden. Da muss das Team schon hart für Arbeiten und immer wieder gegen gehen. Zum Erfolg wird auch eine sichere Abwehrleistung der Drachen unbedingt notwendig sein. Darauf konnten wir bislang immer bauen.
Trainer Michael Nechanitzky hat seine Mannschaft auf die Gäste eingestellt. Wir bitten um entsprechende Unterstützung der Fans, die sicherlich notwendig sein wird.
Aufstellung:
1 Phillipp Riehl 16 Jan Pursche
67 Marco Lehne 2 Marius Schröder
4 Christoph Weigel 5 Marcel Frühauf
8 Gerrit Büüs 10 Stephan Waltermann
11 Tobias Brümmer 13 Tobias Schulze
15 Steffen Weigel 19 Nils Zakravsky
22 David Pfaff 23 Maximilian Duschek
76 Fabian Gerstung 94 Phillip Lehne

Trainer: Michael Nechanitzky
Betreuer: Sigurt Grobe

so schrieb der Gegner aus Edemissen

Luke Williamson wirft zwölf Edemisser Treffer



Am Ende reicht es in der Handball-Landesliga nur zu einem Remis in Braunschweig.



Von Wilfred Krüger

Edemissen. Wichtiger Punktgewinn! Die Handballer der HSG Nord spielten beim Landesligaletzten in Braunschweig Remis. Vor dem Spiel meinte HSG-Trainer Martin Staats, dass bei einer Niederlage seines Teams die Reise nach unten gehen würde. Das konnte die angeschlagene Mannschaft abwenden.
Eintracht Braunschweig - HSG Nord Edemissen 25:25 (15:14). Die HSG, die nur eines der letzten vier Spiele für sich entscheiden konnte, kam sehr gut ins Spiel, übernahm nach dem 3:3 durch Marius Müller die Initiative und zog durch den an diesem Tag alles überragenden Jugendlichen Luke Williamson, der zwölf Tore beisteuerte, bis zur 14. Minute auf 9:5 davon. "Bis zu diesem Zeitpunkt war alles Super", meinte Staats, der den Einbruch danach nicht erklären konnte. Während bei seinem Team nun nichts mehr zusammenlief, hatten die Gastgeber einen Lauf und zogen durch sieben Tore in Folge auf 12:9 davon. "In dieser Phase ging bei uns nicht mehr viel", war Staats ratlos.
Denn sein Rückraum machte einfach zu wenig, weil die zweite Welle nicht stattfand. Lediglich der junge Williamson hielt seine Mannschaft durch seine Tore im Spiel. So war zur Halbzeit noch alles offen.
Dennoch verliefen nach Wiederbeginn die ersten 13 Minuten torlos. Michel Schöne erlöste seine HSG mit dem ersten Tor nach 43 Minuten. Da aber Braunschweig in dieser Phase auch nicht viel Zustande brachte, stand es17 Minuten vor dem Ende 18:16. Und dieser Treffer war eine Initialzündung.
Der kämpferische Aspekt, allen voran Sven Seffer, führte dazu, dass die HSG durch Williamson mit 21:20 in Führung gehen konnte, die dann bis 25 Sekunden vor dem Abpfiff Bestand hatte. "Leider haben wir es nicht geschafft, eine Zwei-Tore-Führung herauszuwerfen. Wäre uns das gelungen, wären wir als Sieger vom Parkett gegangen", haderte der Edemisser Übungsleiter. "Denn wenn man auswärts nur 25 Tore kassiert, dann muss man auch in der Lage sein zu gewinnen."
HSG Nord Edemissen:Oppermann - Streit, S.Seffer, Görl (1), T.Seffer (5/4), M.Zerter, Müller (4), Falkenhain, Bendrien (1), Williamson (12/1), Hinz, Schöne (2), Funk.

Quelle: BZ online

Expertentipp

PAZ 08.12.2017

Vorbericht m1 vs HSG Nord

PAZ 08.12.2017

Landesligisten lieferten sich packendes Derby



Die Drittvertretung der MTV-Handballer setzt sich mit 28:26 gegen Eintracht durch.

Braunschweig.
Durch einen Erfolg im Stadtduell gegen Eintrachts Männer hat sich die MTV-Dritte aus dem Tabellenkeller der Landesliga befreit. Das 28:26 (14:12) war der dritte Saisonerfolg der Mannschaft von Trainer Holger Weyhe. Die Blau-Gelben, Aufsteiger aus der Regionsoberliga, sind durch die Niederlage Schlusslicht, da Rosdorfs Reserve gewann.
Als Eintrachts Mirko Laube in der 59. Minute auf 26:27 verkürzte, war für beide Teams alles drin. Die Blau-Gelben hatten sogar noch einen Angriff, der ihnen aber abgepfiffen wurde. Fabian Katschewitz ließ die Gastgeber bei noch neun Sekunden Spielzeit mit seinem Treffer zum Endstand jubeln. "Wir haben schon mit fünf Toren geführt und nie hinten gelegen. Daher ist der Sieg verdient. Ich hätte es mir aber souveräner gewünscht", sagt Weyhe, dessen Formation mit 3:0 in die Begegnung startete, beim 12:12 in Rückstand zu geraten drohte und bis auf 23:18 enteilte. Weyhes Gegenüber, Frank Pausewang, sagte: "Ein Unentschieden wäre in Ordnung gewesen. Denn wir haben uns immer wieder toll rangekämpft."
Weyhe hob zwei Akteure hervor: "Fabian Katschewitz und Max Paul waren sehr stark." Sein Aufgebot habe sich gefangen. Der Blick geht nun Richtung gesichertes Tabellenmittelfeld. Denn je nach Lage in den höheren Spielklassen können bis zu vier Mannschaften absteigen. Mindestens erwischt es zwei Vereine.
Bei den Blau-Gelben brillierte Sascha Lity in Hälfte zwei mit vielen Paraden. Auch die Abwehr stand laut Pausewang recht gut. Es war die individuelle Klasse der MTV-Rückraumschützen, die den Unterschied ausmachte.

MTV III: Suilmann, Hartmann - Katschewitz 7, Paul 7, Huep 5, Tempel 2, Hahn 2, Mohrig 2, Bullrich 1, Magalowski 1, Plath 1, Jurke, Rave, Winkler.

Eintracht: Sooriakumar, Lity - Laube 5, Kröger 4, Weiler 4, Asmer 4, Mick 4, Dobiasch 3, Luhrmann 1, Frank 1, Thomas, Greilach, Türk, Harten.

Quelle: BZ

Eintracht verschläft Startphasen



Die Landesliga-Handballer unterliegen dem Spitzenteam MTV Moringen mit 23:28.

Braunschweig.
Mit dem zweiten Saisonsieg, sprich einem Befreiungsschlag aus dem Tabellenkeller, wurde es nichts. Aber immerhin zeigten die Landesliga-Handballer Eintrachts gegen den MTV Moringen eine ordentliche Leistung. Sie verloren als Liga-Neuling mit 23:28 (11:14) gegen den Tabellendritten.
Die Blau-Gelben kassierten beim 2:2 vier Gegentreffer in Serien und liefen fortan immer einem Rückstand hinterher. "Das zieht sich schon durch die Saison, dass wir nicht so gut ins Spiel kommen. Auch nach dem Seitenwechsel haben wir oft dasselbe Problem, wieder ins Spiel zu finden", analysierte Trainer Frank Pausewang. Nach Wiederanpfiff wurde aus einem 11:14 schnell ein 11:16.
Kämpferisch ist den Gastgebern aber nichts vorzuwerfen. Wieder arbeiteten sie sich heran, auf 14:17, doch wieder folgte eine Schwächphase - die Dritte in dieser Begegnung. Beim 17:24 betrug der Rückstand nach einer Dreiviertelstunde daher sogar sieben Tore. Dieser blieb bis zum 20:27 bestehen. Nach einer Zeitstrafe gegen die Gäste war Pausewangs Aufgebot in den letzten fünf Spielminuten besser.
"Das Spiel hat uns aufgezeigt, wo unsere Schwächen liegen", bilanzierte der Coach, der einen breiten Kader hat - manche Position ist dreifach besetzt - und diesmal auf Lukas Asmer verzichtete. Die Deckung stand nicht immer sicher.
Für die Blau-Gelben geht es erst am 26. November weiter. Dann steht das Derby beim MTV Braunschweig III auf dem Programm. Verliert der Nachbar am Wochenende gegen Spanbeck, geht es im Stadtduell für beide Teams um den zweiten Saisonsieg.
Eintracht: Lity, Sooriakumar - Dobiasch 5, Kröger 4, Weiler 3, Mick 3 (2/3 Siebenmeter), Harten 2, Bremer 2, Kolle 1, Thomas 1, Türk 1, Laube 1, Kaiser, Luhrmann.

so schrieb der Gegner aus Moringen



MTV Moringen dokumentiert Auswärtsstärke



Braunschweig. Die Handballer des MTV Moringen sammelten am Samstag mit dem sicheren 28:23 (14:11) bei Eintracht Braunschweig die Auswärtspunkte neun und zehn in der Landesliga ein.
„Das war ein verdienter Sieg, den wir uns mit einer stabilen Deckung erarbeitet haben“, lautete das Fazit von MTV-Coach Uwe Falkenhain nach einem fairen Duell mit nur zwei Zeitstrafen. Seine Truppe agierte von Beginn an konzentriert und hellwach. Die 8:3-Führung nach zehn Minuten veranlasste den Gegner zu einer Auszeit. Am Spielverlauf änderte sich aber wenig. Die Moringer gerieten bis zum Schlusspfiff nie ernsthaft in Bedrängnis.
Einen starken Part zeigte Maurice Bode im Innenblock der Defensive und als Spielmacher im Angriff. Pech hatte er nur im Abschluss. Der Youngster blieb als einziger Feldspieler ohne Torerfolg.

MTV: Lorenz, Schmidt - Herale 4, Warnecke 6, Bode, Bruns 4, Fröchtenicht 3, Heiler 3/1, S. Nowakewitz 2, Kitke 2, Drews 2, Kollstedt 2. (zys)

Quelle: HNA online

so schrieb der Gegner HGRG

BTSV Eintracht Braunschweig – HG Rosdorf-Grone II 30:25 (15:12):
Am späten Samstagabend mussten wir in Braunschweig beim Mitaufsteiger, dem BTSV Eintracht, antreten. Leider standen uns unsere beiden etatmäßigen Torhüter Gerke und Herbold (beide erkrankt) nicht zur Verfügung. Dadurch kam William Eggerichs zu seinem Debüt und Martin Seebode zu einem „unerwarteten“ Comeback. Beiden VIELEN DANK für das kurzfristige Aushelfen und starke Leistungen. Ansonsten waren aber alle an Bord. Beim Tabellenvorletzten hatten wir uns einiges ausgerechnet, aber letztlich sollte nicht nur auf der Hinfahrt (Ankunft erst 20 Minuten vor Spielbeginn) der Wurm drin gewesen sein.

Die Partie verlief bis zum 10:10 in der 20. Minute ausgeglichen. Zwar zeigten unsere Jungs keine tolle Leistung, aber im Tor konnte der gerade einmal 18 jährige William Eggerichs in vielen Aktionen sein ganzes Können zeigen und hielt damit unsere Mannschaft im Spiel. Bis zur Pause baute der BTSV die Führung jedoch auf 15:12 aus.
Irgendwann muss „der Knoten“ ja platzen, aber unsere Jungs stehen im Moment irgendwie neben sich. Braunschweig nutze die sich ihnen bieten Chancen eiskalt aus und zog bis zur 45. Minute auf 27:17 davon. Im Tor kam inzwischen, für den jungen William Eggerichs, mit Martin Seebode unser Oldie zu seinem Comeback. Auch Martin konnte mit seiner Leistung überzeugen und wir verkürzten den Rückstand noch ein wenig. Mit dem Schlusspfiff und Endstand von 30:25 mussten wir jedoch die siebte Niederlage hinnehmen.
Es wird nicht leichter, am kommenden Samstag erwarten wir die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen, und auch hier wird es schwer, endlich einmal zu punkten.
Tore HG Rosdorf-Grone: Jannik Burgdorf 2, Paul David, Aaron von Gfug 1, Sebastian Gutenberg 1, Marvin Hornig 3, Marius Knorr, Justus Klockner, Marian Krempec, Christopher Laske 4, Lasse Messerschmidt 4, Marcel Schulz 10/5, Fritz Wagner-Douglas, William Eggerichs (TW), Martin Seebode (TW)
Thomas Koch
Quelle: HP HGRG

so schrieb der Gegner der HSG SUW

Unsere Jungs zeigten in Durchgang eins große Nervosität und ermöglichte der Eintracht leichte Tore. Mit dem Wiederanpfiff hatten die Gäste dann aber ihren Rhythmus gefunden. Nach dem 23:19 (44.) diktierten die Sollinger die Partie deutlich und gewannen am Ende auch in der Höhe verdient.

Tore HSG: Lindemann, Günther - L. Herwig 1, S. Herwig 5, N. Herwig 4, T. Warnecke 2, Theiß 5/1, Bultmann, Stier, Scharberth 3/1, Böhm 2, Laufer 9/3, Liebau 2, Sonnenschein
Quelle: HSG SUW

Vorbericht HSG Schoningen/Uslar/Wiensen

Eintracht Braunschweig - HSG Schoningen/Uslar/Wiensen (Sa. 17 Uhr).

Nach den bisher gezeigten Leistungen sieht Wolfgang Scharberth sein Team beim Aufsteiger in der Favoritenrolle. „Aber ich muss den Jungs klar machen, dass sie diesen Gegner auf keinen Fall unterschätzen dürfen“, mahnt der Trainer zur Konzentration. „Wenn mir das gelingt, sollten wir das Spiel trotz unserer Auswärtsschwäche gewinnen können.“ Die Eintracht wartet noch auf den ersten Saisonsieg. (HNA)

Vorbericht gegen Warberg

Schlüssel: 60 Minuten Konstanz

Nach ihrem ersten Saisonsieg am dritten Spieltag (30:22 gegen den MTV Braunschweig III) sind die Landesliga-Handballer des HSV Warberg/Lelm auf den Geschmack gekommen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Heimann will an diesem Samstag (19 Uhr) ihr Punktekonto ausgleichen. Wieder geht es gegen ein Team aus der Löwenstadt: der HSV ist zu Gast bei Aufsteiger BTSV Eintracht Braunschweig.
„Wir fahren natürlich nach Braunschweig, um Zählbares mitzubringen“, unterstreicht Heimann. „Wir dürfen dabei auf keinen Fall einen Unterschied zu der Leistung bei unserem Sieg gegen den MTV III erkennen lassen.“ Heimann fordert von seinen Jungs „60 Minuten Konstanz“, und das sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.
Der etwas größere Druck lastet auf den Hausherren, die sich nach ihrem Auftakt-Remis bei Mitaufsteiger Langelsheim Niederlagen bei ihrer Heimpremiere gegen Lehre (27:31) und bei Aufstiegskandidat Groß Lafferde (27:38) einfingen.
Weil HSV-Torhüter Dennis Parbst aus privaten Gründen fehlt, bekommt Tim Loose einen A-Jugendkeeper zur Seite gestellt. „Unsere A-Jugend ist ab sofort sechs Wochen spielfrei, also werden wir einigen Leistungsträgern aus dieser Mannschaft in unserem Landesliga-Kader nach Möglichkeit Spielpraxis geben“, erläutert HSV-Coach Heimann.
Seit fünf Wochen nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist Jonas Gronde. Er klagt über Schmerzen an der Patellasehne. Bisherige Behandlungen am Knie des Rückraumspielers schlugen nicht an, nun steht die komplette Schonung des Spielers als nächste Maßnahme an, so Heimann.
Quelle:
Braunschweiger Zeitung vom 21.09.2017

Bericht zum Spiel gegen Lafferde aus der PAZ

so schrierb der Gegner aus Lafferde



Groß Lafferde langt wieder zu

Die MTV-Handballer schlagen Eintracht 38:27 in der Landesliga.

Von Wilfred Krüger
Groß Lafferde. Zumindest für einen Tag übernahmen die Handballmänner des MTV Groß Lafferde die Landesliga-Tabellenführung. Die Mannschaft von Trainer Kai-Olaf Reinemann benötigte aber nur eine durchschnittliche Leistung, um zum dritten Saisonerfolg zu kommen.
MTV Groß Lafferde - BTSV Eintracht Braunschweig 38:27 (23:16). Dass der MTV zu Hause eine Macht isst, bekam auch der Landesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig zu spüren. Die Lafferder überrannten den Gast förmlich und führten bereits nach sieben Minuten mit 7:1.
In dieser Phase zeichneten sich vor allem Marcel Waschke (4), Georg Strub, Lukas Bühn und Jonas Brunke aus. Die Braunschweiger hingegen wussten nicht wie ihnen geschah und werden nach Ansicht des Lafferder Rückraumspielers Gerrit Marris es schwer haben, die Klasse zu erhalten.
Nach zehn Minuten nahm der MTV Groß Lafferde das Tempo aus dem Spiel, so dass die Eintracht einigermaßen mithalten konnte. Trotz alledem konnte sich der Gastgeber weiter vom Gegner absetzen wie beim 15:7(19.) durch Hendrik Frühling. Und dieser Vorsprung von acht Toren wurde bis zum 23:14 (29.) sogar weiter ausgebaut.
Da der Gegner die Groß Lafferder nicht ernsthaft gefährden konnten, versuchten der MTV im zweiten Durchgang den Vorsprung zu verwalten. Felix Büttner und Hendrik Frühling erhöhten sofort auf 25:16 (36.). Danach wurde bei den Hausherren nur noch auf Sparflamme gekocht.
"Es war ein solide herausgespielter Erfolg, an dem sich bis auf die beiden Torleute alle am Torreigen beteiligt haben", resümierte Gerrit Marris für den abwesenden Steffen Slabon.
MTV Gr. Lafferde:
Florian Frühling, Lütgering (1) - Mrasek (9), Henrik Frühling (4), Preen (1), Brunke (6/3), Waschke (4), Marris (2), Bühn (4), Büttner (2), Strub (2), Reuter (4).
Der Groß Lafferder Lukas Bühn hat sich hier durchgesetzt, am Ende gelangen ihm vier Tore gegen die Eintracht.
Quelle: BZ online