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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner des MTV BS

MTV Braunschweig - BTSV Eintracht Braunschweig 22:26 (13:13)
Im Hinspiel des Stadtderbys war den MTV Ladys auf dem vorletzten Tabellenplatz gegen den Zweitplatzierten mit einem 23:23 Unentschieden beinahe die Sensation gelungen. Leider mussten sie sich am vergangenen Samstag in gut gefüllter Heimhalle geschlagen geben. Die Marschrichtung war klar. Auch mit dünner Personaldecke und mehreren erkälteten Spielern auf der Bank wollte man die Eintracht ordentlich ärgern. So starteten die Ladys auch konzentriert in die Partie und für 20 Minuten konnte sich keins der Teams absetzen. Selbst einen zwischenzeitlichen 9:12 Rückstand konnten die Gastgeberinnen in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit aufholen und gingen mit einem aussichtsreichen Unentschieden in die Pause.

Auch in der zweiten Hälfte lieferten beide Mannschaften sich ein kampfbetontes Duell. Rosa Kröger überzeugte einmal mehr an der Abwehrspitze und die Ladies hielten sich bis zur 50. Minute alle Möglichkeiten offen. Trotz überzeugendem Kampfgeist forderte spätestens jetzt die Grippewelle der letzten Wochen ihren Tribut. Die Ladies kämpften bis zum Schluss, ganz besonders Eileena Wenzel, die trotz Erkrankung 60 Minuten zwischen den Pfosten die Stellung hielt. Trotzdem konnten sie die Überraschung aus der Hinrunde nicht wiederholen und mussten sich mit einem unnötig deutlichen Endergebnis geschlagen geben.

Die Ladys freuen sich auf zahlreiche Unterstützung am Samstag, den 14.04.2018 um 17h, wie immer in der Ottenroder Halle zur Revanche gegen den MTV Vorsfelde!

Für den MTV spielten: Wenzel (Tor), Wählisch (7/2), Benick (5), Rutenberg (4/2), Hinzen (3), Winkler (2), Fiedler (1), Kröger, Linke, Brandt, Neugebauer,

SG ärgert Top-Team mit Top-Auftritt

PAZ 22.01.2018

PAZ 19.01.2018

so schrieb der Gegner vom MTV

BTSV Eintracht Braunschweig – MTV Braunschweig 23:23 (11:11)

Im letzten Spiel der Landesliga traf am Dienstag der Tabellenführer auf den „vor-2-Wochen-noch-Vorletzten“. Im direkten Vergleich zum gemeinsamen Gegner Edemissen hatte die Eintracht eine um 19 Treffer bessere Tordifferenz erzielt und mit nur 1 Niederlage in der Hinrunde den Aufstieg in Reichweite. Dieses Spiel hatten sich die Hausherrinnen ganz sicher anders vorgestellt.
Doch die Ladys hatten Blut geleckt. Nachdem sie in den vergangenen 10 Tagen bereits zweimal eine bomben Leistung abgerufen hatten, wollten sie die Hausherrinnen mindestens „ordentlich ärgern“. Und das gelang! Der Sponsor der Ladys, Corvin’s Burger, saß einmal mehr zum richtigen Zeitpunkt auf der Tribüne.
Nach einem starken Start der Löwinnen musste der MTV zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Doch mit voller Bank und breiter Brust spielten sie konzentriert auf und erlaubten den Gastgebern kaum Tore aus dem gebundenen Spiel. In der 24. Minute wurde dies erstmalig durch die verdiente Führung belohnt. Bis zum 11:11 Halbzeitstand sank die Moral der Gegner spürbar und die Ladys gingen motiviert in die Kabine.

Auch nach der Pause ging es griffig zurück in die Partie. Die Ladys spielten stark. Die Abwehr war schnell, agil und konsequent. Eileena Wenzel entschäfte mehrere Tempogegenstöße und parierte so lange 7m, bis die Eintrachter Schützen selbst am Tor vorbei warfen. 4 von 10 Strafwürfen konnte sie vereiteln. Selbst in Unterzahl hielten die Ladys sich schadlos und beim 16:19 in der 51. Minute war war die Sensation zum Greifen nahe.
Doch der Tabellenführer gab sich in der gut gefüllten heimischen Halle nicht so leicht geschlagen. Mit 21:21 gelang der Eintracht in Minute 55 der Ausgleich. Was folgte war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das bis zum Schlusspfiff keine der Mannschaften mehr für sich entscheiden konnte.

Diesen Punkt nehmen die Ladys nur zu gern vom Tabellenführer mit nach Hause, wäre es vor gerade mal 2 Wochen doch noch ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf gewesen.
Die Ladys wünschen allen Zuschauern schon jetzt ein frohes Fest und einen guten Rutsch sowie tatkräftige Unterstützung beim nächsten Heimspiel am Sa. 13.01.2018 17:00h, wie immer in der Ottenroder Halle!

Für den MTV spielten:
Voige, Wenzel (Tor), Lange (5), Fiedler (4), Rutenberg (4/1), Wählisch (4/2), Benick (3), Neugebauer, Stumpe, Linke (je 1), Kröger, Brandt, Grobe, Hinzen

so schrieb der Gegner aus Edemissen

PAZ 11.12.2017

so schrieb der Gegner aus Dransfeld

Dransfeld. Nichts wurde es mit dem erhofften dritten Saisonsieg für die Landesliga-Handballerinnen des DSC Dransfeld. Das Team von Trainer Sebastian Flechtner unterlag in eigener Halle dem Tabellendritten Eintracht Braunschweig mit 24:27 (12:14).

„Das war unnötig“, ärgerte sich Flechtner. Und das völlig zu Recht! Zwar war seine Mannschaft gegen die zuvor in sieben Spielen sechsmal siegreichen Gäste gleich zu Beginn ins Hintertreffen geraten und lag nach einer knappen Viertelstunde auch mal mit vier Toren zurück (3:7). Dank einer gut funktionierenden Abwehr und einer stark haltenden Jana Teuchert im Tor arbeiteten sich die Hasenmelkerinnen aber wieder heran (7:8/19.) und gestalteten die Begegnung fortan völlig offen. Das Problem: Immer dann, wenn die Chance bestand, einmal auszugleichen und so den Gegner unter Druck zu setzen, versagten im Angriff die Nerven. Viel zu viele leichte Fehler beim Zuspiel oder im Abschluss sorgten dafür, dass die Braunschweigerinnen während der gesamten Spielzeit in Führung blieben und diese zwischenzeitlich auch immer wieder ausbauen konnten.

Der tollen Moral und dem unbändigen Einsatzwillen aller Dransfelderinnen war es zu verdanken, dass ihre sie erneut lautstark anfeuernden Fans dennoch bis kurz vor Schluss vom Sieg ihrer Mannschaft träumen durften. Erst als Daniela Bobrink zwei Minuten vor Schluss beim Stand von 24:25 am Kreis freistehend an der starken BTSV-Schlussfrau Marinlea Jacob scheiterte und Melina Buhle im Gegenzug für die Gäste auf 26:24 erhöhte, war der Widerstand der Flechtner-Sieben gebrochen. Und so durften die Braunschweigerinnen am Ende einen Auswärtssieg bejubeln, der zwar aufgrund der besseren Spielanlage insgesamt verdient war, der aber durchaus als glücklich bezeichnet werden kann.
In zwei Wochen haben die Dransfelderinnen noch einmal in diesem Jahr bei der Reserve des Northeimer HC die Chance, ihr Punktekonto aufzubessern, bevor es dann in die fünfwöchige Weihnachtspause geht.

DSC Dransfeld: Teuchert, Müller - Menn 8/3, Achler 4/1, Rettberg 3, Sonsalla 2, Peters 2, Papadopoulou 2, Thielecke 1, Santos 1, Bobrink 1, Olschewski. (per)
Quelle: hna online

so schrieb derGegner aus Rhumetal

Handball-Landesliga Frauen: Rhumetal 22:34

„Das war nix“

19.11.17 18:59
Northeim. Für die Handballerinnen der HSG Rhumetal setzte es Samstag in Braunschweig eine deftige Pleite.
Eintracht Braunschweig - HSG Rhumetal 34:22 (19:10). „Wir haben überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Das war nix“, zeigte sich Sascha Friedrichs enttäuscht. „Wir haben viele Fehler produziert und in der Abwehr nahezu körperlos gespielt.“ Die angespannte Personalsituation wollte der Trainer nicht als Ausrede gelten lassen, zumal auch der Gegner nicht in Bestbesetzung antrat. Ausnehmen wollte Friedrichs von seiner Kritik nur Lisa Hake, die eine engagierte Vorstellung zeigte, und mit Abstrichen Marie Behrens.
Quelle: hna online

W1: Northeimer HC II

g

Eintracht macht Tempo trifft aber zu wenig

Die Landesliga-Handballerinnen bleiben unbesiegt und liegen auf Platz zwei.

Braunschweig.
In der Handball-Landesliga ist Eintrachts Frauen ein perfekter Start in die neue Spielzeit gelungen. Nach dem Auswärtssieg zum Auftakt in Zweidorf/Bortfeld fegten sie vor eigener Kulisse den Northeimer HC II mit 36:26 (17:12) aus der Güldenhalle und stehen als Tabellenzweiter richtig gut da.
"Wir haben sehr gut Tempo gemacht", sagte der neue Eintracht-Coach Mike Koschinsky, der an Jenny Neumann ein Sonderlob verteilte: "Sie hat als Linksaußen ein ganz starkes Spiel gemacht." Neumann ist Rückraumspielerin und sprang dort ein, weil zum Beispiel Karolin Brenkus krank angeschlagen war.
Die Blau-Gelben lagen mit 1:3 hinten, dann ging die Post ab. Und spätestens nach dem Treffer zum 8:4 durch Lydia Tischer lief es rund im Angriff, bis auf 17:11 zog die Mannschaft davon. Kurz vor der Pause verbuchte der HC allerdings noch einen Siebenmeter. Die erste zweistellige Führung der Partie gelang zum 31:21 in der 48. Minute durch Simone Kaspar.
Trotz der starken Offensivleistung war der Coach nicht ganz zufrieden mit der Torausbeute. Denn sein Team verwandelte lediglich fünf der neun Siebenmeter. Northeim traf 7 von 7. "Wir haben auch andere leichte Würfe vergeben. Mindestens 40 Tore waren locker drin", sagte Koschinsky. Die Deckung war ab der zehnten Minute hingegen durchgängig stark.
Eintracht:
Behrendt, Jacob - Neumann 8, Bleyer 7, Buhle 6, Tischer 6 (2/3 Siebenmeter), Bartels 4, Kaspar 3, Breust 2, Brenkus, Wiens.

Quelle: BZ

so schrieb der Gegner aus Northeim

Braunschweig. Die Reserve des Northeimer HC kassierte am Sonntag bei der Rückkehr in die Handball-Landesliga der Frauen eine 26:36 (12:17)-Niederlage bei Eintracht Braunschweig.
„Die Eintracht war besser und hat auch verdient, aber etwas zu hoch gewonnen“, urteilte Rainer Pischke nach dem Schlusspfiff. Dennoch war der NHC-Coach mit dem Einstand seiner Schützlinge nicht unzufrieden. „Wir hatten vorne starke Aktionen und eine gute Verteilung bei den Toren.“
Nele Gebhardt aus der A-Jugend fügte sich nahtlos in das Team ein. Gewöhnen müssen sich die Northeimerinnen noch an die schnellere und robustere Spielweise in der neuen Spielklasse.
NHC: Kühne, Erfurt - Möhrs 1, Engel, Schmidt 3/2, Gebhardt 5, Bormann 1, Herale 4, Wode 4, Thiele 3/3, Bode 5/2, Hansen. (zys)
Quelle: HNA online

so schrieb der Gegner aus Bortfeld

PZ vom 04.09.2017