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Zeitungsberichte

so schrieb der Gegner Schedetal

Nach dem Schlusspfiff stand den Spielerinnen die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. SVS-Trainer Marcus Grna haderte ein wenig mit seinem Schicksal: „Wir hätten heute mindestens einen Punkt verdient gehabt. Im Gegensatz zum ersten Spiel haben wir uns klar gesteigert. Doch einige kleine Fehler kosteten uns den eigentlich verdienten Punkt.“
Die Eintracht aus Braunschweig setzte ebenso wie die Gastgeberinnen auf Tempospiel. Zunächst aber hatten die Gastgeberinnen beim Stand von 4:4 zweimal Pech im Tempogegenstoß. Erst landete ein Wurf von Benita Wahle am Pfosten und kurz danach eine vergleichbare Aktion von Michelle Weise.

Braunschweig war spielerisch etwas besser, aber der SVS setzte hohen Einsatz entgegen. Nach dem Pausenpfiff lag Schedetal Volkmarshausen mit 10:12 zurück. Als die Gäste in der 44. Minute das Ergebnis auf 16:19 schraubten, schien das Spiel schon zugunsten der Eintracht gelaufen zu sein. Dann nahm Liv Willenweber Hauptwerferin Bleyer in kurze Deckung. Das zeigte Wirkung. Den Gästen gelang fast zwölf Minuten kein Treffer mehr, und der SVS nutzte das zur 20:19-Führung. Pech hatte nun Michelle Weise, deren Strafwurf von beiden Innenpfosten wieder heraussprang. Braunschweig glich aus und nutzte letztlich einen Siebenmeter in letzter Minute zum Auswärtserfolg.
SVS: Rein, Körber – Willenweber 5/3 , Wahle 4, Toll 4, Weise 2/1, Löhrer 2, Fiedler 2, Jerrentrup 1, Stenzel, Kaps, Doppe, Burg.

Quelle: hna online