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Zeitungsberichte

die PAZ zum Spiel gegen SGZB

PAZ 12.03.2019

so schrieb der Gegner aus Bortfeld

SG 1.Damen – Eintracht Braunschweig 19:19 (12:10)

Ein spannendes Spiel erlebten die Zuschauer in der gut besuchten Bortfelder Sporthalle beim Duell zwischen der SG und den Damen von Eintracht Braunschweig. Leider belohnten sich die SG-Mädels nicht für eine tolle Partie und mussten sich mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Zu viele vergebene Torchancen verhinderten einen doppelten Punktgewinn. Dabei starteten die Drachen, die mit einer voll besetzten Bank in die Partie gingen, furios. Mit viel Tempo und Zug zum Tor stand es nach Toren von Jenna Böger, Anni Sonnenberg, Sabine Inga und Kira Zimball nach vier Minuten schon 4:0. Wenig später parierte die starke Franziska Rother zwei Siebenmeter und Anni Sonnenberg erhöhte mit zwei Treffern auf 6:1. Die Eintracht-Damen kamen nun etwas besser ins Spiel, konnten uns aber im Wesentlichen nur über das Tempospiel gefährlich werden. Leider warfen wir durch schlechte Entscheidungen doch einige Bälle leichtfertig weg und gaben bei manchen Abschlüssen Eintrachts Torfrau Julia Fiebig die Gelegenheit, die Hand oder den Fuss an den Ball zu bekommen. Ein höherer Vorsprung wäre in dieser Spielphase bereits möglich gewesen, zusätzlich wurden noch zwei Siebenmeter vergeben. Dennoch ging es mit einem hochverdienten 12:10 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel kommen wir durch zwei 7m-Tore von Sabine Inga gut aus der Kabine und konnten auf 14:10 erhöhen. Ebenfalls zwei Siebenmeter von Melina Buhle verringerten den Abstand wieder auf 14:12. Nach dem 15:12 durch Jenna Böger und dem 16:13 durch Sabine Inga drohte das Spiel jedoch zu kippen. Im Angriff vergaben wir jetzt doch zu viele Chancen, bei einigen Abschlüssen war auch ein bisschen Pech dabei, wir trafen Pfosten und Latte. Die Abwehr stand aber weiter stabil, dennoch gelang es dem BTSV, in der 50. Minute erstmalig in Führung zu gehen (16:17). Wenig später glich Anni Sonnenberg zum 17:17 aus. Das 17:18 zwang uns jedoch, in der Abwehr noch einmal umzustellen. Jenna Böger war fortan auf der Spitze unterwegs und diese Maßnahme fruchtete prompt. In der 57. Minute ist Anni Sonnenberg allein auf dem Weg zum Tor und wird von Eintrachts Tabea Beyer zu Fall gebracht, was eine Disqualifikation zur Folge hatte. Den fälligen Siebenmeter setzt Sabine Inga leider nur an die Latte. Im Gegenzug dann sogar das 17:19. In der 58. Minute gelingt Johanna Wesemann der Anschlusstreffer und wenig später gleicht Anni Sonnenberg zum 19:19 aus. In der Abwehr zwingen wir Eintracht zu einem schlechten Abschluss. Leider bleiben im Angriff nur noch 20 Sekunden und es verbleibt 4 Sekunden vor Schluss nur noch die Möglichkeit eines direkten Freiwurfs, den Kira Zimball leider knapp über das Tordreieck setzt. Insgesamt ein tollen Spiel mit viel Spannung, in dem sich die Drachen-Mädels leider nicht für einen couragierten Auftritt belohnen konnten. Hierfür wäre eine konsequentere Chancenverwertung nötig gewesen.

Allerdings bietet sich bereits am Dienstag im Nachholspiel gegen Geismar die Chance, es besser zu mache

BZ vor dem Spiel gegen SGZB



Zwei Herzen in einer Handballbrust

Handball Drei ehemalige Landesliga-Spielerinnen kehren im Eintracht-Dress nach Bortfeld zurück.



Wilfred Krüger



Bortfeld. Der 14. Spieltag in der Handball-Landesliga der Frauen hat es in sich. In Edemissen erwartet die HSG Nord als Tabellenzweiter den Spitzenreiter aus Rosdorf-Grone, der der HSG die erste Heimniederlage zufügen will. Und in Bortfeld empfängt die abstiegsbedrohte SG den Tabellenvierten Eintracht Braunschweig.

Es ist nach der mehr als unglücklichen 18:19-Niederlage beim MTV Braunschweig die zweite Partie in Folge gegen einen Gegner aus der Löwenstadt. Im Hinspiel bei Eintracht gab es für die Drachen eine 14:18-Auswärtsniederlage. "An der Anzahl der geworfenen Tore kann man erkennen, wo seinerzeit das Problem lag. Die Abwehrleistung war mit auswärts 18 Gegentoren absolut im Rahmen. Nur in der Angriffsleistung hakt es", sagt Trainer Ulli Bollmann.
Zu den Leistungsträgerinnen bei der Eintracht zählen die ehemaligen SG-Spielerinnen Sabrina Spiller (61 Tore) und Torhüterin Julia Fiebig. Mit beiden und auch mit Janine Gersdorff, die allesamt bis zum Ende der vergangenen Saison bei den Drachen gespielt haben und zu Saisonbeginn zur Eintracht wechselten, kommt es nun also zum Wiedersehen.
Alle drei Spielerinnen erklärten unisono, sich darauf zu freuen, die SG-Mädels wiederzusehen. Insbesondere die nur 1,58 Meter große Janine Gersdorff, dem Urgestein bei den Drachen, deren Eltern noch in Bortfeld wohnen.
Die 27-jährige hat mit fünf Jahren das Handballspielen bei der SG begonnen und gehörte bis zur letzten Saison dem Verein an. "Ich musste wechseln, weil nach der Verpflichtung von Maren Bochow das Wohlgefühl abhanden gekommen ist und es bei den Drachen keinen Spaß mehr machte", begründet sie den Entschluss, zum Nachbarverein zu gehen.
Ähnlich artikulierte auch Torfrau Julia Fiebig: "Für mich war die sportliche Entwicklung ausschlaggebend. Ich war und bin überzeugt, mich in Braunschweig besser entwickeln zu können."
Beide Spielerinnen können aber nicht erklären, warum es derzeit zu einem Tiefpunkt gekommen ist und es beim BTSV schlechter läuft als noch zu Saisonbeginn.
Beide hoffen aber, wieder an alt bekannte Leistungen anknüpfen zu können. Und da sie der Meinung sind, dass die Drachen nicht ausrechenbar sind und die jungen Spielerinnen unter Bollmann sich im Aufwind befinden, nehmen sie diese Partie sehr ernst. Es schlagen jeweils zwei Herzen in ihrer Brust. Zum einen wollen sie gewinnen, zum anderen wäre es auch für sie traurig , wenn die Drachen nicht das Klassenziel erreichen sollten.
Den Abstieg möchte SG-Trainer Bollmann ebenfalls vermeiden. Er hofft deshalb, dass die zuletzt angeschlagenen Spielerinnen ihre Erkrankungen unter der Woche auskurieren konnten. "Die fehlenden Wechselmöglichkeiten, gerade zum Schluss der Partie, kosteten uns gegen den MTV Braunschweig die Punkte", so Bollmann.
Mit einer voll besetzten Bank wollen die Drachen auch dem BTSV Paroli bieten. "Ein Sieg wäre eine super Basis für das bereits am Dienstag anstehende Nachholspiel gegen den MTV Geismar II", findet Bollmann.
Der BTSV belegt Rang vier, punktgleich mit dem Dritten aus Dransfeld. Zuletzt musste man sich in fünf Partien viermal geschlagen geben und ist daher nach Punkten aus dem Meisterschaftsrennen etwas abgerutscht. Allerdings hießen die Gegner auch zweimal Rosdorf-Grone, Dransfeld und Edemissen. Gegen Volkmarshausen gab es zwischendurch einen 29:22-Sieg.
Quelle: BZ online

Vorbericht SG ZB : BTSV I

PAZ 08.03.2019

von der HP SGZB

Sonntag, 10.März 10 um 17:00 Uhr in der Sporthalle Bortfeld
SG 1.Damen – Eintr. Braunschweig
Am kommenden Sonntag empfangen wir die Damen von Eintracht Braunschweig in der Bortfelder Sporthalle. Nach dem Spiel gegen den MTV die zweite Partie in Folge gegen einen Gegner aus der Löwenstadt. Der BTSV belegt derzeit den 4. Tabellenplatz, punktgleich mit dem Dritten aus Dransfeld. Zuletzt musste man sich in fünf Partien viermal geschlagen gegeben und ist daher nach Punkten etwas abgerutscht. Allerdings hießen die Gegner auch zweimal Rosdorf-Grone, Dransfeld und Edemissen. Gegen Schedetal gab es zwischendurch einen 29:22-Sieg. Im Hinspiel gab es für die SG eine 18:14-Auswärtsniederlage. An der Anzahl der geworfenen Tore kann man erkennen, wo seinerzeit das Problem lag. Die Abwehrleistung war mit auswärts 18 Gegentoren absolut im Rahmen. Zu den Leistungsträgerinnen bei der Eintracht zählen neben Haupttorschützin Tabea Bleyer und Katharina Bartels auch die ehemaligen SG-Spielerinnen Sabrina Spiller und Torhüterin Julia Fiebig.
Auf Seiten der SG hoffen wir, dass die zuletzt angeschlagenen Spielerinnen ihre Erkrankungen unter der Woche auskurieren konnten. Die fehlenden Wechselmöglichkeiten, gerade zum Schluss der Partie, kosteten uns gegen den MTV Braunschweig die Punkte. Mit einer voll besetzten Bank wollen wir auch dem BTSV Paroli bieten und die Punkte möglichst in der Drachenhöhle behalten. Die Grundlage hierfür soll eine wie in den letzten Partien starke Abwehrleistung bilden. Im Angriffsspiel haben wir gegen den MTV gezeigt, dass wir auch ohne wichtige Spielerinnen Alternativen haben. Ein Sieg wäre ein super Basis für das bereits am Dienstag, 12.03. anstehende Nachholspiel gegen den MTV Geismar 2.

so schrieb der Gegner aus Edemissen

PAZ 05.03.2019

Vorbericht aus Edemissen

PAZ vom 28.02.2019

so schrieb der Gegner aus Dransfeld

DSC:BTSV 25:22 (11:12)
Da ist er, der dritte Platz! Mit hart erkämpften 2 Punkten gegen den BTSV Eintracht Braunschweig schieben wir uns vor selbige.
Dabei fanden wir nicht sonderlich gut ins Spiel, grade in der Abwehr fehlten uns Zugriff und Einstellung. Zudem hagelte es im ersten Abschnitt technische Fehler, die Braunschweig immer wieder mit Gegenstößen bestrafte. Phasenweise spielten wir durchaus vernünftigen Handball und blieben so immer am Gast dran. Doch durch wiederholte Aussetzer vorne wie hinten konnte der BTSV weiterhin in Front liegen. Folgerichtig ging es mit 11:12 in die Pause.
In der zweiten Hälfte gab es zuerst ein ähnliches Bild, Braunschweig lag immer knapp vorne. In der 38. Minute konnten wir dann aber durch einen 7 Meter von Amy, die erneut ein gutes Spiel machte, den 15:15-Ausgleich herstellen. Eine Viertelstunde war beim 19:19 dann der letzte Gleichstand, ab konnten wir durchgängig vorlegen. Speziell Isa zeichnete sich in dieser Phase aus, sie war immer wieder im 1 gegen 1 erfolgreich, erzielte wichtige Treffer und zog 7-Meter.
Als die Eintracht dann ihre Abwehr öffnete, wurden wir etwas nervös und schlossen überhastet ab, zum Glück schlugen aber die großen Minuten von Anni Gerke. Diese erzielte vier unserer letzten fünf Treffer und tütete den Sieg damit ein.
Kurz vor Schluss gab es noch etwas Aufregung wegen einer Disqualifikation mit Bericht gegen Braunschweigs Katharina Bartels wegen Schiedsrichterbeleidigung. Der BTSV legte daher Einspruch ein, auf die endgültige Spielwertung wird also noch etwas zu warten sein. Wir gehen aber erst einmal davon aus, dass die Punkte in Dransfeld bleiben.
Nun ist erst einmal eine kleine Pause, in der wir uns auf das Derby und Spitzenspiel in Rosdorf am 2.3 vorbereiten können. Für uns das leichteste Spiel der Saison, schließlich geht es gegen den (spielerisch) ungeschlagenen designierten Meister, der zu recht mit 7 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze steht. Dass wir uns allerdings nicht verstecken müssen, wenn wir unsere Leistung abrufen, zeigt die knappe Hinspielniederlage.
Kaufmann (TW), Peters (6/1), Achler (6/5), Gerke (4), Marienfeld, Grünewald (je 3), Bäcker, Stey, Sonsalla (1), Heinzen

so schrieb der Gegner HGRG nach dem Rückspiel

HG Rosdorf-Grone – BTSV Eintracht Braunschweig 35:23 (19:11)

Nachdem die HG das erste Aufeinandertreffen beider Teams vor zwei Wochen bereits mit 34:27 für sich entschieden hatte, fiel der Sieg in eigener Halle nun noch deutlicher aus. Bereits zur Halbzeitpause hatten sich die Gastgeberinnen einen kompakten Vorsprung von acht Treffern erarbeitet (19:11).
„Wir sind gut vorbereitet in das Spiel gegangen und hatten von Anfang an das Heft fest in der Hand. Jeder Zeit waren wir in der Lage, taktisch auf Veränderungen im Spiel des Gegners zu reagieren“, sagte HG-Trainer Stephan Albrecht. Der Sieg sei am Ende in der Höhe verdient gewesen.
Nach dem zwölften Saisonsieg stehen die Rosdorferinnen weiter unangefochten an der Tabellenspitze. Verfolger Nord Edemissen liegt bei einem Spiel weniger mit sieben Punkten zurück. Angesichts dieser Ausgangslage ist Albrecht überzeugt: „Wir können für die Oberliga planen.“
Tore HG: A. Gutenberg (7/2), Eisenhauer, M. Gutenberg (je 6), Seifert (4/1), Gerke, Frölich (je 4), Scharbatke, Moschner (je 2).

Quelle: sportbuzzer.de, 30.01.2019

Eintracht ärgern den Tabellenführer

Handball-Frauen der Eintracht ärgern den Tabellenführer

Braunschweig. In der Handball-Landesliga der Frauen zeigte Eintracht gegen den Tabellenführer HG Rosdorf/Grone eine ansprechende Leistung und verlor in einer von der Offensive geprägten Partie lediglich mit 27:34 (14:15).

Eintracht eröffnete die Begegnung durch Tabea Bleyer nach 56 gespielten Sekunden zum 1:0. Es folgte ein Schlagabtausch. 7:10 betrug der höchste Rückstand vor dem Seitenwechsel. Trotz eines 17:20 (40. Minute) war bis zum 25:25 (48.) alles offen. Der Favorit setzte sich mit einem Lauf zum 29:25 sieben Minuten vor dem Ende entscheidend ab.
Eine Auszeit half der Mannschaft von Trainer Kai Fischer nicht mehr. In der Schlussphase bestimmte die HG das Geschehen.
"Die Mannschaft hat gut mitgehalten. In der zweiten Hälfte haben wir zu viele technische Fehler gegen einen spielerisch starken Gegner gemacht", berichtete Teammanagerin Marlis Mädge.
Das Spiel wurde auf Mitte Januar verlegt. Eigentlich ist wegen der WM im eigenen Land bis Ende Januar Pause. Am 26. Januar geht es weiter. Dann spielen die Löwenstädterinnen in Rosdorf/Grone.

Eintracht: Fiebig, Meyer - Bartels 6, Bleyer 4 (1/2 Siebenmeter), Buhle 3, Fuhs 3, Neumann 3, Spiller 3 (2/2), Welhöner 2, Stummbillig 2, Wiens 1, Wruck, Timmermann. heb

BZ-online 16.01.2019

so schrieb der Gegner HG RG

Wir gewinnen gestern in Braunschweig 34:27 und bauen unseren Vorsprung weiter aus. Damit hat unser engster Verfolger nun auch schon 6 Punkte Rückstand.
Doch der BTSV machte es uns nicht einfach. Die Mannschaft spielte einen schnellen Ball. Lange bekamen wir ihren rechten Rückraum und das Kreisläuferspiel nicht in den Griff.
Dennoch lagen wir das gesamte Spiel über immer knapp vorn.
In der zweite Halbzeit kassierten wir dann zudem immer wieder Zeitstrafen, die zum Teil nicht ganz verständlich waren. Insgesamt bekamen wir 9 Strafen, zweimal befanden wir uns in doppelter Unterzahl.
Doch unser Wille war groß. So setzten wir uns ab der 51. Minute zunächst in Unterzahl kontinuierlich ab und ließen dem Gegner keine Hoffnung mehr. Schorni hielt, was nun noch durch kam und vorne erhielt nun auch unser Gegner endlich mal eine Zeitstrafe.
Silvana flitzte die erste Welle, Amrei, Maite und Shari gingen mit viel Dampf durch die Lücken und Freda war vom Punkt sicher.
In zwei Wochen kommt der BTSV schon wieder zu uns. Und auch dann heißt es wieder kämpfen und siegen

Quelle: facebook

Eintracht feiert siebten Sieg

Die Landesliga-Handballerinnen sind nun Dritte.



Braunschweig. In einer verlegten Partie siegten die Landesliga-Handballerinnen Eintrachts am Dienstagabend mit 34:31 (20:17) gegen den MTV Geismar II und kletterten in der Tabelle auf den dritten Rang. Es war der siebte Saisonerfolg der Blau-Gelben, die nun Winterpause bis Mitte Januar haben.

Es war ein Kraftakt nötig, denn Eintracht lag nach neun Minuten mit 2:6 hinten. 10:12 stand es nach neunzehn Minuten. Drei Treffer in Serie brachten die Braunschweigerinnen zurück.
Die Entscheidung fiel aber erst in den letzten vier Spielminuten. Beim 30:29 gelangen Eintracht wieder drei Tore in Folge. Überragend war Tabea Bleyer, die das 33:30 erzielte.

Eintracht:Fiebig - Bleyer 11 (4/4 Siebenmeter), Neumann 6, Welhöner 4, Wiens 3, Bartels 3, Fuhs 3, Spiller 2, Stummbillig 1, Wruck 1, Brenkus.heb

so schrieb der Gegner MTV BS

Am Samstag fand für die Landesliga-Ladys das heiß ersehnte Stadtderby gegen die Damen der Braunschweiger Eintracht statt. Nach der zuletzt sehr bitteren Niederlage in Wittingen lag der Fokus in der letzten Trainingswoche darauf, die Schwächen auszumerzen und das Team um Trainer Marco Wittneben und Steven Heine in seinen Stärken noch sicherer zu machen. Das Ergebnis des Abwehr- und Wurftrainings konnte sich am Samstag dann auch wirklich sehen lassen. Mit einem 3:0-Lauf starteten die Hausherrinnen in die Partie und machten direkt klar, wie hoch die Motivation war, die nächsten wichtigen Punkte gegen den direkten Tabellennachbarn einzufahren. Eintracht hatte an diesem Spieltag weniger Glück im Abschluss und konnte die Torchancen, die sich herausspielten bzw. durch Strafwürfe bekamen, viel zu wenig in Zählbares verwandeln. Dies ist nicht zuletzt auch durch eine großartige Leistung von Jule Behm im Tor zu begründen- sie hielt ein ums andere Mal den Kasten sauber und schaffte somit noch mehr Sicherheit. Zur Halbzeit konnte man sich so bereits mit einer 12:8-Führung absetzen. Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die MTV-Ladys etwas, sodass die Gäste noch einmal auf 3 Tore verkürzen konnten. Doch die MTV Mädels fingen sich wieder und ließen von da an auch nichts mehr anbrennen. Mit einer geschlossenen Abwehrleistung sowie toll herausgespielten Kontertoren gestaltete sich die letzte Viertelstunde der Partie. So gewannen die MTV-Ladys das Derby durch eine grandiose Teamleistung am Ende sogar mit 28:20. Am 15.12. um 15 Uhr laden die Damen noch einmal herzlich zum letzten Spiel vor der Winterpause in die Ottenroder Straße. Dort wird mit dem Spiel gegen den (noch) ungeschlagenen Tabellenführer Rosdorf-Grone bereits in die Rückrunde gestartet.

Für Braunschweig spielten: Behm, Heine, Lipkow (alle Tor), Rutenberg (7/2), Fiedler (4), Wählisch (4/2), Brandt (3), Kröger, Lange, Lempke, Morthorst (je 2), Benick, Mathey (je 1), Linke

so schrieb der Gegner Rhumetal

Nichts Neues bei Rhumetal in Braunschweig

Braunschweig. In der Handball-Landesliga der Frauen kassierte die HSG Rhumetal mit dem 26:29 (12:16) bei Eintracht Braunschweig eine weitere Niederlage.
Spielverlauf und Ergebnis sind den Rhumetalerinnen aus den letzten Wochen bestens bekannt. Bis zur 25. Minute waren sie ebenbürtig, ehe viele Fehler dem Kontrahenten zu einem Pausenpolster verhalfen. „Die ersten zehn Minuten nach dem Wechsel waren dann richtig grottig“, berichtete Trainer Sascha Friedrichs. 12:20 lagen seine Schützlinge im Hintertreffen, ehe der Kampfgeist erwachte. Zwischenzeitlich arbeiteten sich die Gäste auf zwei Tore heran. Zählbares sprang aber nicht heraus.
Positiv bemerkbar machte sich das Mitwirken von Charlotte Deppe und Alexandra Ehrlich als Antreiberin. Sehr engagiert trat Marie Behrens auf. Treffsicher zeigte sich Anna Lena Eichenberger im zweiten Abschnitt.

HSG: Kieslich, Röglin – Behrens, Borchers, Diedrich, Eichenberger, Ellrott, Spangenberg, Speit, Thiele, C. Deppe, Ehrlich.

Quelle: HNA online (zys)

so schrieb der Gegner aus Liebenburg

Spielbericht HSG Liebenburg-Salzgitter – BTSV Eintr. Braunschweig 25:29 (9:13)
Unnötige Heimniederlage gegen den Tabellen 3. der Landesliga. Vor dem Spiel war für die HSG Liebenburg-Salzgitter klar, 2 Dinge müssen gegen den BTSV einwandfrei funktionieren, das Abwehrbollwerk der Braunschweiger muss geknackt werden und Spielmacherin Bleyer darf sich nicht entfalten. Leider konnte nur eine Aufgabe gelöst werden und daher stand am Ende der Partie auch ein Sieg für die Gäste auf der Anzeigetafel. Zu Beginn wollte es die HSG mit ihrer Startsieben versuchen, um erst einmal Ruhe und Ballsicherheit ins Spiel zu bringen, leider kam diese Formation so gar nicht mit der offensiven und aggressiven Deckungsvariante der Braunschweigerinnen zurecht. Immer unsicherer im Angriff und viel zu offen in der Abwehr, geriet LiSa schnell in einen 3 Tore Rückstand. Dieser konnte über 2:5 und 6:9, auch nach einer Umstellung und die Hereinnahme von Celina Bruns bis zum Halbzeitstand von 9:13 nicht verringert werden. Zwar wurde der Eine oder Andere Angriff des BTSV hervorragend abgefangen, aber eine mangelnde Chancenverwertung tat ihr übriges.
In Durchgang 2 kam der Angriff der HSG deutlich besser ins Spiel, aber man bekam Tabea Bleyer vom BTSV nun gar nicht mehr in den Griff, sie allein sorgte mit 8 Treffern in Halbzeit 2 für ein immer größer werdenden Abstand der Gäste. Bis zur 47. Minute lagen die Liebenburgerinnen bei 17:24 schon mit 7 Treffern zurück. Dann erwischte es die Heimmannschaft knüppeldick, 2 aufeinanderfolgende Zeitstrafen sorgten für eine fast 4-minütige Unterzahl der HSG. Das schien jetzt aber der Weckruf zu sein. Die Abwehr kämpfte nun um jeden Ball und dann kam der Auftritt von Carolin Apel, innerhalb von etwas mehr als 4 Minuten, gelang LiSa 6 Treffer, 4 davon allein von Carolin. Die Heimmannschaft kämpfte sich bis auf 3 Tore beim 25:28 wieder heran. Nun ging Liebenburg aber langsam die Zeit aus und eine weitere 2 Minutenstrafe in der 59. Minute beendeten dann auch die Hoffnung auf wenigstens einen Punkt. Zwei Dinge hat dieses Spiel ganz klar für die HSG Liebenburg-Salzgitter aufgezeigt. Der Angriff ist gewaltig, wenn er denn endlich mal ins Rollen kommt, keine andere Mannschaft in der Landesliga war bislang in der Lage so oft gegen dieses Abwehrbollwerk des BTSV zu treffen, die unzähligen 100%tigen nicht genutzten Chancen noch gar nicht mitgerechnet. Aber die Punkte holt man weiterhin in der Abwehr!
„Anfänglich war ich schon sehr enttäuscht über diesen Auftritt, da vieles nicht umgesetzt wurden, was wir zuvor besprochen und auch trainiert hatten. Aber mit etwas Abstand betrachtet bin ich weiterhin super Stolz auf meine Truppe. Klar waren viele noch aus dem MTV Spiel verunsichert und wollten es unbedingt besser machen. Dann sind, verständlicherweise, die Neuzugänge auch noch nicht komplett in allen Abläufen integriert. Aber der Kampfgeist ist ungebrochen! Bei vielen muss das „haben wir noch nie so gemacht“ noch aus den Köpfen. Und auch ich muss lernen Spielsituationen früher zuerkennen und deutlich energischer darauf zu reagieren.“, so Trainer Brandt, ein Tag nach dem Spiel.

so schrieb der Gegner aus Bortfeld

PAZ 30.10.2018

so schrieb der Gegner aus Edemissen

PAZ 23.10.2018

PAZ 19.10.2018

so schrieb der Gegner aus Dransfeld

Eintracht Braunschweig �� DSC 22:22 (9:12)
Zum Auswärtsspiel bei einem der beiden Titelfavoriten ging es letzten Sonntag nach Braunschweig. Den BTSV konnte man bisher als absoluten Angstgegner bezeichnen. Sämtliche Kräftemessen entschieden die Löwinnen für sich.
Durch eine Terminkollision musste kurzfristig die Halle gewechselt werden, so dass der Anpfiff erst um 15:30 erfolgte.
Wir kamen vernünftig ins Spiel, auch wenn wir bis zum 9:8 durchgehend einem kleinen Rückstand hinterherlaufen mussten.
Dummerweise verloren wir zur Mitte der ersten Hälfte TT Rettberg, so dass uns ab da eine Option in Rückraum fehlte.
Trotzdem spielten wir eine starke 5 + 1 Abwehr mit einer überragenden Tini Bäcker auf der Spitze. Diese erzielte nicht nur 8 Treffer, sondern hielt, im Verbund mit dem Rest der Mannschaft, die Braunschweiger Topscorerin Tabea Bleyer bei nur einem Tor und eroberte diverse Bälle.
Aber auch sonst stand die Abwehr sicher, von fünf, sechs ärgerlichen Konzentrationsfehlern bei gegnerischen Freiwürfen abgesehen.
Folgerichtig bliebe wir die letzen 9 Minuten der ersten Halbzeit ohne Gegentreffer und gingen mit 9:12 in die Pause.
Nach der Halbzeit gab es einen Start nach Maß, in der 36. Minute stand es 11:16. Eine doppelte Zeitstrafe ermöglichte es Braunschweig auf 2 Tore heranzukommen, so dass sich das Spiel zu einem echten Krimi entwickelte.
Die letzten 15 Minuten hatten es dann in sich: Wir erzwangen noch zwei Überzahlsituationen, spielten auch immer wieder gute Torchancen heraus, scheiterten aber meist an der sich steigernden Braunschweiger Torfrau.
So mussten wir uns zum Abschluss mit einem 22:22-Unentschieden zufrieden geben.
Nach dem Spielverlauf kann man vielleicht sogar von einem verlorenen Punkt sprechen, andererseits haben sich die Braunschweigerinnen diesen durch ihren Kampf und ihre zum Ende wirklich starke Torfrau verdient.
Im Kopf bleibt allerdings ein tolles, spannendes Spiel gegen einen starken Gegner, bei dem man gesehen hat, dass sogar noch mehr möglich gewesen wäre mit noch mehr Konzentration in der Abwehr und etwas mehr Abschlussglück in der Schlussphase.
Tolles Spiel Mädels!
Nach der Ferienpause geht's dann direkt mit dem Derby gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Rosdorf weiter. Schon mal den 20.10., 18.30 Uhr dick im Kalender eintragen ����
Teuchert (TW), Bäcker (8), Rettberg (5/3), Achler (4/3), Marienfeld, Böhm (je 2), Gerke (1), Sonsalla, Peters, Grandjean, Heinzen, Lübbers

so schrieb der Gegner Schedetal

Nach dem Schlusspfiff stand den Spielerinnen die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. SVS-Trainer Marcus Grna haderte ein wenig mit seinem Schicksal: „Wir hätten heute mindestens einen Punkt verdient gehabt. Im Gegensatz zum ersten Spiel haben wir uns klar gesteigert. Doch einige kleine Fehler kosteten uns den eigentlich verdienten Punkt.“
Die Eintracht aus Braunschweig setzte ebenso wie die Gastgeberinnen auf Tempospiel. Zunächst aber hatten die Gastgeberinnen beim Stand von 4:4 zweimal Pech im Tempogegenstoß. Erst landete ein Wurf von Benita Wahle am Pfosten und kurz danach eine vergleichbare Aktion von Michelle Weise.

Braunschweig war spielerisch etwas besser, aber der SVS setzte hohen Einsatz entgegen. Nach dem Pausenpfiff lag Schedetal Volkmarshausen mit 10:12 zurück. Als die Gäste in der 44. Minute das Ergebnis auf 16:19 schraubten, schien das Spiel schon zugunsten der Eintracht gelaufen zu sein. Dann nahm Liv Willenweber Hauptwerferin Bleyer in kurze Deckung. Das zeigte Wirkung. Den Gästen gelang fast zwölf Minuten kein Treffer mehr, und der SVS nutzte das zur 20:19-Führung. Pech hatte nun Michelle Weise, deren Strafwurf von beiden Innenpfosten wieder heraussprang. Braunschweig glich aus und nutzte letztlich einen Siebenmeter in letzter Minute zum Auswärtserfolg.
SVS: Rein, Körber – Willenweber 5/3 , Wahle 4, Toll 4, Weise 2/1, Löhrer 2, Fiedler 2, Jerrentrup 1, Stenzel, Kaps, Doppe, Burg.

Quelle: hna online